Was bringt die Zukunft? Marcel in der Europawerkstatt

Wo liegt die Zukunft Europas?

Wie geht es in Zeiten wie diesen mit Europa weiter? Viele Menschen stellen sich diese Frage. Und Viele haben Visionen, Ideen und Vorschläge, wie Europa gut für die Zukunft aufgestellt ist. Damit diese Ideen nicht Ideen bleiben, sondern auch in Taten umgesetzt werden, veranstalteten die Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland eine dreitägige Europawerkstatt. Vom 27.-29. Juli fand sie in der Hertie School of Governance in Berlin statt. Marcel aus dem youpaN war mit dabei.

Bevor es ins Inhaltliche ging, stattete uns der Bundestagsabgeordnete, sowie Staatminister für Europa im Auswärtigen Amt, Michael Roth einen Besuch ab und stellte sich den Fragen der Teilnehmenden.

Unconference – Wir lernen voneinander

Der zweite Tag stand unter dem Motto „Unconference“ – Jede*r bringt jeder*m etwas bei. Die Themen gingen hier von „EU-Haushalt: Jugend fit machen!“ bis zu „Wann kommt der Rechtspopulismus in Spanien?„. Dazwischen sprach ich das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an, welches sich gut integrieren ließ. Denn BNE geht nicht nur uns in Deutschland etwas an, sondern ist als UNESCO-Weltaktionsprogramm überall wichtig! Wichtig ist daher auch, dass BNE Teil der Europapolitik wird. Denn nur gemeinsames Agieren führt zum Erfolg!

Von der Idee zur Tat

Am dritten Tag wurde an der Umsetzung unserer Ideen gearbeitet. Dabei wurde unter anderem überlegt, wie ein Europäisches Jugendparlament gegründet werden kann. Ich selber(Marcel) bin an diesem Gründungsprozess beteiligt und werde mit aller Kraft daran arbeiten, dass BNE Teil dieses Europäischen Jugendparlamentes wird.

Ich werte das Wochenende als sehr gelungen. Ich glaube in Europa steckt jede Menge Potential, welches noch nicht genutzt wurde. Veranstaltungsformate wie diese bergen viel Raum, solches Potential auszuschöpfen.

Dieser Artikel wurde Marcel verfasst.

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