Reden ist gut, umsetzen ist besser!

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist ein Thema, das nicht nur in Deutschland relevant ist. BNE sollte und muss in allen Teilen der Welt von hoher Wichtigkeit sein.

Mir persönlich ist es wichtig, auch darauf zu gucken, was andere Länder machen, dass unsere Welt nachhaltig wird. Wie gehen andere Länder mit begrenzten Ressourcen um? Diese Fragen beschäftigen mich täglich! Warum? Weil wir in der BNE international zusammenarbeiten müssen!

Foto: Marcel

Umweltbildung in Russland

Bei meiner Recherche, was andere Länder im Bereich BNE machen, bin ich auf den DRJUG e.V. gestoßen und sie kontaktiert. Gemeinsam haben wir uns überlegt eine Veranstaltung durchzuführen. Am 8. August haben wir im Rahmen der Hauptstadtgespräche im Roten Rathaus in Berlin eine Podiumsdiskussion zum Thema: „Zivilgesellschaftliche Initiativen zur Umweltbildung in Russland und Deutschland“ veranstaltet. Die Frage dahinter war, wie sich der Energiesektor mit BNE verknüpfen lässt. Braucht es eine andere Bildung, damit Menschen im Energiesektor nachhaltiger und umweltfreundlicher agieren? Teilnehmende dieser spannenden und wichtigen Diskussion waren Sebastian Scholz (NABU), Dmitriy Zakarlukin (russische Lokalinitiative Chelyabinsk) und Vadim Nikolaev (Energieunternehmen Gazprom Russia).

Mir ist wichtig, dass unsere Vernetzung nur ein Anfang ist und in Zukunft weiter ausgebaut wird. Die Welt muss sich vernetzten, für eine bessere BNE in der Welt. Ideen müssen ausgetauscht, verknüpft und umgesetzt werden. Nur so kann eine globale Bewegung erfolgreich sein!

Verfasser: Marcel

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