Christoph Pennig

Sei kein Lauch! – Junge Menschen reden mit, fragen nach und stellen Forderungen

Sei kein Lauch! Das war die große Fishbowl-Diskussion am Samstag auf der youcoN. Auf ihr sprachen junge Menschen mit geladenen Gästen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft darüber, wie wir gemeinsam mit BNE eine zukunftsfähige Gesellschaft schaffen können.

Dabei ging es nicht nur darum, wie wir den Klimawandel stoppen können. Es wurde auch ganz konkret gefragt, was jede*r Einzelne jetzt schon dafür macht. Welche Verantwortung die Wirtschaft für eine Nachhaltige Entwicklung spielt. Und warum Bildung dabei so wichtig ist.

Junge Menschen im Gespräch mit Dr. Mandy Singer-Brodowski, Claus Colsman und Katja Hintze (von rechts nach links).

In der Diskussion zeigte sich wieder einmal: Das kritische Hinterfragen und die Forderungen junger Menschen beleben den Prozess hin zu einer Nachhaltigen Entwicklung und bleiben nicht ohne Folgen.

Getreu dem Ratschlag von Katja Hintze, die als Vorstandsvorsitzende der Stiftung Bildung die Zivilgesellschaft in der Diskussion vertrat, „als junger Mensch einfach mal zu machen“, kamen ganz viele der youcoN-Besucher*innen auf das Podium. Sie durchlöcherten die Diskutant*innen mit Fragen und Forderungen. Claus Colsman (Geschäftsführung der Autostadt) vernahm diese „Frische und das große Engagement“ der jungen Menschen und möchte viele der Ideen in die Autostadt einbringen und für sie auch eine Öko-Bilanz erstellen. Und auch Dr. Mandy Singer-Brodowski vom Institut Futur begrüßt die vielen BNE-Aktionen der jungen Menschen. Denn für BNE ist wichtig, dass viele Menschen gemeinsam aktiv werden. Sei also kein Lauch und mach gemeinsam mit uns BNE!

Wir haben die Diskussion mitgezeichnet und dabei ist ein tolles Bild als Ergebnis entstanden. Siehe selbst:

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