Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) von der Jugend mitbestimmt und geprägt

Junge Menschen gestalten die Zukunft

Junge Menschen müssen alle Transformationsprozesse mitgestalten, die eine Bildung für nachhaltige Entwicklung braucht. aus den Forderungen des youpaN

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Agendakongress
Gemeinsam viel bewirken

Veranstaltungen

< 2018 >
Februar
  • 15
    15.Februar.Donnerstag

    Konferenz zu nachhaltiger öffentlicher Beschaffung

    10:00 -16:00
    2018-02-15

    In Berlin bewegt sich was! Einige Bezirke und die Landesregierung möchten die Vergabe von öffentlichen Aufträgen nutzen, um „eine nachhaltige, an ökologischen, sozialen und geschlechtergerechten Kriterien ausgerichtete wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen“.

    Deshalb wird das Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz ergänzt. Dies wird auf der
    Konferenz „FAIRgabe“ diskutiert. Außerdem geht es darum, wie das Ganze wirksam kontrolliert werden kann. Beispiele aus Berlin und anderen Ländern geben dabei Anreize und Ideen aus der Praxis.

  • 15
    15.Februar.Donnerstag

    Mittagsgespräch: "Wie können wir gemeinwohlorientiert wirtschaften?“

    11:00 -15:00
    2018-02-15
    Mittagsgespräch: "Wie können wir gemeinwohlorientiert wirtschaften?“
    NABU Bundesgeschäftsstelle, Charitéstraße 3, 10117 Berlin

    In drei Mittagsgesprächen zu unterschiedlichen Themenfeldern nachhaltigen Wirtschaftens (Verkehr und Mobilität, Konsum und Ernährung, Gemeinwohlökonomie) werden Befunde zu Transformationspfaden und Hemmnissen aus NaWi-Projekten vorgestellt und mit Praxispartnern reflektiert. Die Zielgruppe sind Politik, Unternehmen, Verbände, ZGOs und Wissenschaft.

    Anmeldung bis zum 15.01.2018 unter *protected email*

  • 15
    15.Februar.Donnerstag

    Muss die Wirtschaft stetig wachsen?

    19:00 -21:00
    2018-02-15
    Muss die Wirtschaft stetig wachsen?
    monsun.theater Friedensallee 20, 22765 Hamburg

    Das Wachstum der Wirtschaft gilt als Voraussetzung für den Wohlstand einer Gesellschaft, gerade in Deutschland. Doch ungehemmtes Wachstum kann negative soziale und ökologische Folgen haben. Wie sollen wir es mit dem Wachstum halten? Immer weiter, immer dynamischer? Ist Wirtschaftswachstum nicht notwendig? Oder müssen wir verzichten, um unseren Planeten nicht zu ruinieren? Und wenn wir verzichten, welche Folgen hat das?

    Darüber debattieren:

    • Galina Kolev, Senior Economist für In- und Auslandskonjunktur, Institut der deutschen Wirtschaft Köln
    • Oliver Richters, Netzwerk Wachstumswende und Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.
    • Moderation: Gernot Knödler, taz.nord

    Anmeldung über E-Mail: *protected email* oder unter: www.fes.de/lnk/34x

  • 21
    21.Februar.Mittwoch

    didacta

    Den ganzen Tag
    2018-02-21

    Eine nachhaltige Gesellschaft beginnt in der KiTa, in der Schule, im Verein und bei der Arbeit – an Lernorten. Deshalb informiert euch die Deutsche UNESCO-Kommission auf der Bildungsmesse didacta in Hannover in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Didacta Verband mit einer Sonderschau rund um das Thema „Nachhaltigkeit 360° – Lernorte für die Zukunft“.

    Auf dem UNESCO-Tag der didacta präsentieren ausgezeichnete Lernorte des UNESCO-Weltaktionsprogramms BNE, wie ein ganzheitlicher BNE-Ansatz in der Praxis aussehen kann. Und es wird geschaut, wie sie mit Herausforderungen bei der Umsetzung umgehen. Im Anschluss diskutieren Experten*innen, wie ganzheitliche Ansätze als Querschnittsaufgabe des Nationalen Aktionsplans BNE gestärkt werden können.

    Der UNESCO-Tag bildet den Startpunkt der ersten bundesweiten BNE-Tour des BMBF.

  • 27
    27.Februar.Dienstag

    Wirtschaft neu erfinden. Grundlegung für eine Ökonomie der Lebensfülle

    19:00 -21:00
    2018-02-27

    Unsere gegenwärtige Wirtschaftsweise führt uns in die ökologische und soziale Krise. Deswegen geht Wolfgang Höschele der Frage nach, wie eine „Wirtschaft der Lebensfülle“ gestaltet werden könnte, die allen Menschen ermöglichen würde, gut zu leben, und die unsere Lebensgrundlagen erhalten würde. Er benutzt Methoden der Systemanalyse, um zu verstehen, welche Veränderungen unserer Wirtschaftsinstitutionen und unseres Handelns notwendig und ausreichend sind, um zu einer Wirtschaft der Lebensfülle zu kommen. Einen besonderen Schwerpunkt legt Höschele in seinem Vortrag auf Fragen des Eigentums – denn das verpflichtet. Nur wenn Eigentumsrechte vernünftig mit Pflichten verbunden werden, führen sie zu verantwortlichem Handeln gegenüber anderen Menschen und der natürlichen Umwelt.

    Eintritt: 5 Euro