Christoph Pennig

Seminar: Umgang mit rechten Positionen

Am ersten Märzwochenende habe ich an dem youprO „Umgang mit rechten Positionen“ in Berlin teilgenommen.

Was bedeutet eigentlich Rechtspopulismus?

Zu Beginn des Seminars wurden verschiedenen Begriffen wie Rechtspopulismus, Homophobie, Antisemitismus, etc. Definitionen zugeordnet. Hierbei wurde deutlich, dass es eine klare und für alle Menschen passende Definition für diese Begriffe nicht gibt.

Zudem wurden sich mit aktuellen Fakten und Zahlen zu diesem Thema auseinandergesetzt.

Im nächsten Schritt erhielten die Teilnehmenden ein Blatt Papier, auf dem eine Blume mit Blüten abgedruckt war. Die einzelnen Blüten waren in zwei Bereiche untergliedert: dem inneren Bereich, in dem es um privilegierte Eigenschaften ging und den äußeren Bereich, der den weniger privilegierten Eigenschaften zugeordnet war. Die Teilnehmenden sollten hier ihren entsprechenden Bereich markieren.

Argumentationstraining gegen Rechts

Ein weiterer Programmpunkt des Seminars war ein Argumentationstraining. Den Teilnehmenden wurden hier Parolen ausgehändigt und sie sollten mit anderen Teilnehmenden einmal dafür und einmal dagegen argumentieren.

Nach dem Argumentationstraining haben die Teilnehmenden verschiedene Szenarien aufgestellt und überlegt, wie jede*r mit einzelnen Situationen umgehen kann.

Nach einer Reflektierung der Ergebnisse, wurde nochmal festgehalten, was in einem Seminar geht, und was nicht:

 

Das Braune Quiz zum Schluss

Abgerundet wurde das Seminar durch das sogenannte braune Quiz, in dem verschiedene Fragen über den Seminarinhalt aufgegriffen wurden.

Ich selber fand es ein sehr spannendes Wochenende. Ich habe viel dazugelernt und finde solche Seminare sollten vermehrt an Schulen stattfinden.

Dieser Artikel wurde von Marcel aus dem youpaN verfasst.

Christoph Pennig

Der youpaN-Projektbeirat tagt

Am 28.02.2019 fand die 3. Sitzung des Projektbeirat in Berlin statt. Zu Beginn stellte Projektmanagerin Dilan Aytac die aktuelle Arbeit aus der youboX vor. Dabei verdeutlichte Sie das große öffentliche Interesse an dem BNE-Jugendbeteiligungsprozess. Mich persönlich freute es sehr zu hören, dass der Jugendbeteiligungsprozess vermehrt auf Nachfrage stößt.

Im Anschluss gab Projektreferent Julian Knop einen Einblick in die Arbeit des youpaN. Hierbei reflektierte er den Aufstockungsprozess des youpaN und ging auf die aktuelle Lage ein.

Danach wurde in kleinen Gruppen Anregungen über den weiteren Projektverlauf im 2019 Jahr ausgetauscht.

Im zweiten Teil des Treffens stellt Projektbeiratsmitglied und Projektkoordinator der Jugendinitiative BW Frank Ulmer die Ergebnisse des Einfach Machen! Reports vor. 

Wie geht es nach dem Jahr 2019 weiter?

Am Ende der Sitzung wurde der Projektbeirat in zwei Gruppen aufgeteilt. Es wurde über mögliche Strategien für eine Jugendbeteiligung nach dem Jahr 2019 diskutiert und festgehalten.

Ich persönlich fand die Sitzung sehr produktiv. Es wurden sehr gute Strategien entwickelt und somit blicke ich mit großer Zuversicht auf das Jahr 2019 und die Zeit darüber hinaus. Allerdings musste ich in vergangener Zeit häufig feststellen, dass Jugendbeteiligung in vielen Bereichen nicht gerne gesehen wird. Jugendbeteiligung wird hin und wieder kritisch gesehen.

Wichtig ist hier, nicht den Mut zu verlieren, sondern sich weiter dafür einzusetzen, das sich Jugendbeteiligung mehr und mehr etabliert.

Das ist ein wichtiges Anliegen des youpaN und das youpaN wird sich intensiv dafür einsetzen, dass Jugendbeteiligung nicht nur was besonderes ist, sondern etwas ganz normales.

Die Stimme der Jugend muss gehört werden!!!

Dieser Artikel wurde von Marcel aus dem youpaN verfasst.

Christoph Pennig

Pressemitteilung: youpaN fordert bessere Jugendbeteiligung und flächendeckende Implementierung von BNE

14.02.2019. Das youpaN hat auf seiner letzten Klausurtagung seine Forderungen verabschiedet. In diesen verlangt das politische Jugendgremium eine bessere Jugendbeteiligung, eine Implementierung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Fläche und einen kritischen Diskurs mit aktuellen Systemen und Institutionen.

Zu diesem Thema erläutert Noura Hammouda, Mitglied des youpaN: „Bessere Jugendbeteiligung ist ein Schlüsselelement in der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN und von BNE, wird aber nicht als solches behandelt. Junge Menschen werden nach wie vor in unserer Gesellschaft klein gehalten. Dabei sollten gerade sie die Möglichkeit haben, ihre Zukunft mitzugestalten. Die Unzufriedenheit von Jugendlichen über diese Tatsache entlädt sich nun in Bewegungen wie ‚Fridays for Future. ‘“

Nicolas Klasen, ebenfalls Mitglied des youpaN, ergänzt: „Zudem muss BNE endlich flächendeckend umgesetzt werden, um unsere Gesellschaft für die Zukunft fit zu machen. Dabei geht es nicht nur um Lehrpläne, sondern auch darum, wie Lernen stattfindet. Lernorte brauchen neue, nachhaltige Methoden und müssen konsequent barriere- und diskriminierungsfrei sein. Nur so können wir eine nachhaltige Gesellschaft gestalten.“

Die Pressemitteilung steht zum Download zur Verfügung.

Das youpaN steht gerne für Rückfragen, Interviews oder Hintergrundgespräche zur Verfügung.

Ansprechpartner*innen:

Christoph Pennig

youprO: Umgang mit Rechtsextremismus in Seminaren

Die Projektidee

Immer häufiger sehen wir uns mit rechtsextremen und rassistischen Aussagen im Alltag konfrontiert. Dabei stehen wir immer vor der Wahl, ob wir darauf reagieren oder nicht. Doch was ist, wenn wir in der Position sind, in der von uns erwartet wird, die Stimme dagegen zu erheben? Alle, die z.B. im Bereich der Workshopleitung arbeiten, eine Rede halten oder als Team- und Gruppenbetreuer*in tätig sind, werden oft vor diese Herausforderung gestellt.  

Lass uns die Karte mit youprOs füllen

Deswegen machen wir einen Workshop in dem für Jugendliche die Möglichkeit geschaffen wird, sich auszutauschen und konkrete Lösungsansätze zu erarbeiten, wie man schlau und effektiv mit Rechtsextremismus umgeht. Die Fortbildung wird die Teilnehmenden auf rechte bzw. rechtsextreme Zwischenfälle vorbereiten. An einem Wochenendseminar wird sich damit auseinandergesetzt, wie Diskriminierung funktioniert, wie die Bildungsarbeit der Teilnehmenden dazu beitragen kann, diskriminierende Vorurteile abzubauen und wie sie in entsprechenden Situationen als Seminarleiter*in reagieren können, so dass eine klare Linie gegen menschenverachtende Positionen gezogen und zugleich die demokratische Grundlage unserer Gesellschaft gestärkt wird.

Durch den Workshop werden die Teilnehmer*innen auch zu Multiplikator*innen ausgebildet und können als Vorbilder für einen nachhaltigen, friedvollen und gerechten Umgang miteinander stehen.

Projektdaten

Ort: Potsdam

Zeit: Anfang März 2019

Mitmachen: Wenn du mitmachen willst schreib eine Mail an *protected email* !

Christoph Pennig

youprO: Schulung FÖJ-Botschafer*innen

Die Projektidee

Unsere Schulung dient als Multiplikationsort. Junge Menschen werden darin fortgebildet, anderen Jugendlichen die Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie sich in der Gesellschaft für eine nachhaltige Entwicklung engagieren können.

Lass uns die Karte mit youprOs füllen

FÖJ-ler*innen können nämlich im Rahmen ihres FÖJ auf verschiedenste Weise aktiv werden: Sei es als Sprecher*in innerhalb des basisdemokratischen Systems, als Mitglied des FÖJ-Aktiv e.V oder unabhängig von derartigen Strukturen in individuellen Projekten.

Durch unser Projekt soll den jungen Menschen motivierend gezeigt werden, wie sie sich für nachhaltige Themen einbringen können. Und sie beispielsweise selbst auch youprOs machen können.

Dank der Schulung können diese ausgebildeten Botschafter*innen im Herbst 2019 in die Seminargruppen fahren und dort die neuen Freiwilligen des Ökologischen Jahres zur Umsetzung konkreter Projekte ermutigen.

Projektdaten

Ort: Kassel

Zeit: Mai und Juni 2019

Mitmachen: Wenn du mitmachen willst schreib eine Mail an *protected email* !

Christoph Pennig

youprO: Videomagazin zum Klimawandel

Die Projektidee

Oft scheint das Thema Klimawandel für Jugendliche weit weg. Dabei ist gerade unsere Generation ausschlaggebend für unsere Zukunft. Durch einen Videobeitrag von ca. 15 Minuten wollen wir junge Menschen auf den Klimawandel aufmerksam machen, gegen die häufig verbreitete Ignoranz steuern und die Problematik speziell für Jugendliche greifbar machen.

Lass uns die Karte mit youprOs füllen.

Wie betrifft uns der Klimawandel heute?

Diesen Einstig machen wir anhand von ein paar Fällen bei uns in der Region, wie z.B. dem Rheintiefstand, welcher für Tage verhinderte, dass Schüler*innen per Boot zu ihrer Schule auf einer Rheininsel kamen und diese deshalb ausfiel. Diese Beispiele werden wir dann in einem Interview mit Wissenschaftler*innen erklären und mit diesen Informationen den Bogen zu Zukunftsprognosen ziehen: Wie sieht es bei uns im besten/schlimmsten Fall in ein paar Jahren aus?

Danach wollen wir deutlich machen, dass die Problematik zwar dramatisch ist, wir aber (noch) alle etwas tun können und müssen.
Anders als von Erwachsenen, für Erwachsene gedrehte Beiträge, haben wir den Vorteil, unserem Publikum auf einer Augenhöhe zu begegnen und können Jugendliche somit direkter ansprechen.

Zu unserem Projekt gehört außerdem die Verbreitung unseres Filmes. Wir wollen den Film in zwei verschiede Aktionen unserer Schule zeigen, einmal während einer „Schülervollversammlung“ unter dem Motto Klimawandel und dann an einem von uns organisiertem Filmabend. Außerdem wollen wir ihn für alle zugänglich im Internet veröffentlichen, sodass er eine möglichst große Reichweite bekommt.

Projektdaten

Ort: Bonn Bad-Godesberg
Zeit: Januar bis Juni 2019
Mitmachen: Wenn du mitmachen willst oder Ideen zu dem Projekt hast, dann schreib eine Mail an *protected email* !

Christoph Pennig

youprO: Mülltrennung

Die Projektidee

Lass uns die Karte mit youprOs füllen

Das Projekt hat das Ziel Kompost- und Plastikmülltrennung in einem Wohnheim einzuführen. Damit das wieder funktioniert wird es Aufklärungs-, Überzeugungsarbeit und coole Aktionen geben. Wir machen deshalb einen coolen Themenabend über Mülltrennung, um dabei die Student*innen aufzuklären. Auch wollen wir Mülleimer anschaffen und in einem Workshop mit Farbe selbst bemalen und mit Sprüchen gestalten, die die Menschen zum Mülltrennen anleiten.

Zusätzlich bringen wir Plakate und Infotafeln mit Sprüchen und Daten und Fakten in verschiedenen Sprachen (weil auch viele Fremdsprachige in dem Wohnheim wohnen), zwecks Aufklärung an.

Projektdaten

Ort: Halle

Zeit: März 2019

Mitmachen:Wenn du Ideen zu dem Projekt hast, dann schreib eine Mail an *protected email*!

Christoph Pennig

Du gegen den Klimawandel!

Umweltbewusste Menschen in Deutschland kaufen Bioprodukte, verzichten öfter auf Fleisch oder essen möglichst regional und saisonal. Sie beziehen Ökostrom und nehmen das Fahrrad anstatt des eigenen Autos. Das Problem ist, dass diese Gruppe ungerne auf (Fern-)Reisen verzichtet und oftmals geräumige und schlecht gedämmte Wohnungen bewohnt. Das Umweltbundesamt bezeichnet diese Menschen daher als „umweltbewusst bei hohem Ressourcenverbrauch“.

Gerade umweltbewusste Menschen verursachen überdurchschnittlich viel CO². Unter den Umweltbewussten befinden sich besonders viele Akademiker*Innen, die mehr verdienen und besonders weltoffen sind, weshalb sie in größeren Wohnungen leben und mehr reisen. Schon ein Flug nach New York und wieder zurück verursacht 4 Tonnen CO². Um jedoch die Erderwärmung unter 2 Grad zu halten, dürften wir nicht mehr als eine Tonne pro Jahr verbrauchen.

Quelle: pixabay

drei Komponenten, mit denen wir gegen den Klimawandel wirken können

  1. Politisch sein: ohne engagierte Bürger*Innen und öffentlichen Druck gibt es keine Umweltschutzgesetze. Das geht z.B. durch den Eintritt in eine Umweltorganisation. Je mehr Mitglieder*Innen diese hat, umso mehr Einfluss hat sie.
  2. Kompensieren: bei Anbietern wie Atmosfair oder myclimate kannst du deinen Flug und deinen CO²-Ausstoß kompensieren. Das Geld wird verwendet, um den CO²-Ausstoß an anderer Stelle tatsächlich zu senken.
  3. Die großen Dinge angehen: hier vor allem Wohnfläche, Dämmung, Fernreisen und Auto. Möglich ist, z.B. den Vermieter*Innen zur energetischen Sanierung zu bringen oder auf Carsharing umzusteigen. Ein Konto bei einer Ökobank zu eröffnen, spart ebenfalls rund 0,2 Tonnen CO² im Vergleich zu konventionellen Banken.

Einzig die Flugreisen zerhauen die CO² Bilanz leider enorm. Allerdings gibt es auch tolle und vielfältige Urlaubsziele in Deutschland. Bei Auslandsreisen könnt ihr auf die Bahn umsteigen, auch wenn das etwas länger dauert, hilft es sehr viel CO² einzusparen.

Quelle: DER SPIEGEL

Christoph Pennig

Projektideen fürs neue Jahr!

Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen und wir haben zusammen mit euch tolle youprOs geplant und umgesetzt. 17 Stück insgesamt! Vielen Dank an alle, egal ob Planer*in oder Teilnehmer*in, die mitgemacht haben!

Was für Projekte gab es?

Um nur ein paar zu nennen: Wir haben mit euch zum Beispiel das youprONachhaltig Schenken – DIY Weihnachtsworkshop umgesetzt. Bei diesem besinnlichen Weihnachtsworkshop habt ihr gelernt, wie man nachhaltige Geschenke selbst herstellen kann.

Oder unser youprOGlobale Partnerschaften für Klimagerechtigkeit.  Im Rahmen dieses Projektes wurden drei Wochenendseminare über den Klimawandel in Malawi und Niedersachsen, souveräne, klimaresiliente Gemeinden in Malawi und Niedersachsen und globale Partnerschaften für Klimagerechtigkeit durchgeführt. 

Unser neuer Projekt-Reader zum Ideenfinden und -planen

Des Weiteren haben wir vor kurzem unseren neuen Projekt-Reader vorgestellt. Mit diesem unterstützen wir dich bei der Umsetzung deiner Idee(n). Und wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du dein Projekt zum Erfolg führst. Blätter dich einfach durch unsere Broschüre und schau dir die unterschiedlichen Tools dafür an. Damit wird es jetzt noch leichter Projektideen umzusetzen.

Mach 2019 zu deinem Projektjahr!

Die Projektideen können ganz unterschiedlich sein. Ganze egal ob du eine Plakatkampagne für Ressourcenschutz an deiner Uni machen möchtest. Ein Jugend-Camp zu den SDGs planst oder YouTube-Videos über Gleichberechtigung in deiner Schule filmen möchtest. Wichtig ist nur, dass dein Projekt etwas mit Nachhaltigkeit zu tun hat und wie wir in Zukunft handeln können. Das kann z.B. Umweltschutz durch Müllvermeidung oder auch Demokratielernen durch Diskussionen sein.

Damit wir auch im neuen Jahr viele neue Projekte umsetzen können, sind wir auf viele Ideen angewiesen. Auf unserer interaktiven Karte kannst du dir anschauen, was es überall für vielfältige Projekte gibt. Schau doch mal was in deiner Nähe umgesetzt wurde oder wo es noch keine Projekte gibt und lass dich dabei inspirieren für neue Projekte!

Wir freuens uns auf deine neuen Projektideen und wünschen dir einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Lukasz

3. Pariser Platz Rede

Prof. Dr. Dr. Ervin Laszlo hielt am 3. Dezember die 3. Pariser Platz Rede und betont die Notwendigkeit der Evolution unseres Bewusstseins, das zu oft egozentrisch und materialistisch geprägt ist.

Bevorstehende Krisen? – Wir sind bereits mittendrin

Laszlo sieht die globalen Krisen nicht als bevorstehende Ereignisse, auf die wir uns in aller Ruhe vorbereiten können, sondern als Krisen, die hier und jetzt stattfinden. Nun liegt es an uns den richtigen Weg zu gehen – und das am besten sofort!

Auf die Frage, ob er angesichts von 7 Milliarden Menschen, die die Erde ausbeuten, wirklich glaube, dass das Ruder noch herumgerissen werden könne, antwortete Laszlo: „Ja, sonst bräuchten wir ja gar nichts mehr tun.“ Laszlo schaut voller Optimismus in die Zukunft und sieht gerade diese Zeit des Umbruchs für die Chance des Wandels – das Potenzial dazu liegt in einem jeden Menschen. Neue Technologien und soziale Medien können dabei neue Möglichkeiten schaffen, die viel mehr Menschen in die Lage versetzen den Wandel zu gestalten, sei es auf lokaler oder globaler Ebene.