Das Festival der Taten – Küche, äh, Wohnzimmer-Edition!

Eine Konferenz in der Küche – das ist auch für mich etwas Neues. Doch auf Grund noch nicht geliefertem Schreibtischs ist das mein Ort der Wahl, um am ersten Festival der Taten – Wohnzimmer-Edition teilzunehmen.

Zu Beginn gibt es einige technische Schwierigkeiten, das ist man bei den ganzen verschiedenen Videokonferenzen schon gewöhnt, jedoch geht es schnell voran und alle finden sich in ihren jeweiligen digitalen Räumen, um an den über fünfzig Herausforderungen zu arbeiten, die an das Festival der Taten gestellt wurden.

Ich selbst beschäftige mich mit dem Thema solidarische Städte – SDG11, zusammen mit drei anderen Teilnehmer*innen und einer Teamerin überlegen wir uns in unserem Zoom-Raum, wie man Städte solidarischer gestalten kann. Diese Idee soll dann auch noch in einem kurzen Video fest gehalten werden, ein stressiges Unterfangen für gerade einmal anderthalb Tage. Doch wie so oft bei solchen Konferenzen sprudelt der Erfindergeist, schon bald haben wir eine (unserer Meinung nach) tolle Idee und nehmen ein Video auf, sogar mit eigens dafür aufgenommener Musik!

Am Abend spielt es nach getaner Arbeit über den Livestream eine Band, das ist zwar sehr schön, es fehlt jedoch sehr die Geselligkeit einer Konferenz mit persönlicher Anwesenheit, alles in allem sind Videokonferenzen doch nicht sonderlich kommunikativ.

Als Fazit kann man wohl festhalten, dass ich wirklich beeindruckt bin, was bei dem Festival der Taten – Wohnzimmer-Edition alles online per Videokonferenz auf die Beine gestellt wurde. Die Erfahrung einer Konferenz in persona ist jedoch damit nicht vergleichbar, meine Sehnsucht nach solchen Konferenzen kann diese Erfahrung wohl leider nur spärlich verdrängen…

Geschrieben von Nicolas aus dem youpaN

Die neue Folge Raumcast ist da!

Das youprO Nr.34 geht weiter und produziert fleißig Podcasts gegen die Langeweile.

Um das Social Distancing etwas aufzuwerten hört euch doch die neue Raumcast Folge 9: „Flächen durchbrechen“ an. Hier bespricht das Team zusammen mit dem Soziologen Andreas Knie und dem Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar die Frage, ob die aktuelle Flächenverteilung in Großstädten noch an die Bedürfnissen der Bevölkerung angepasst ist, oder auch nicht. Und wie kann ein neues System aussehen?

Klickt hier, um euch die aktuelle Folge Raumcast anzuhören. Und falls ihr mehr über den Raumcast erfahren wollt, kommt Ihr hier auf die Webseite.

Jugendbeteiligung international gedacht!

UNECE ad hoc meeting youth and ESD, Wien

Jugendbeteiligung international gedacht!

Was passiert zum Thema Jugendbeteiligung zu BNE in anderen Ländern? Und wie kann sie in internationalen Prozessen aussehen?

Unter dem Titel „ESD (Education for Sustainable Developement) & Youth“ trafen sich aus 15 verschiedenen Ländern junge Menschen in Wien beim österreichischen Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie.

Anlass für das Treffen war eine Strategie der europäischen Wirtschaftskommission (UNECE) für Bildung für nachhaltige Bildung (BNE). Das Ziel war herauszufinden, wie vor allem junge Menschen in dem Prozess der Strategie und später auch in der Umsetzung einbezogen werden können.

Ich war über die Deutsche UNESCO-Kommission dabei und konnte so das youpaN und die Beteiligungsmöglichkeiten in Deutschland vorstellen.

Worüber wurde genau geredet?

Für zwei Tage haben wir uns dazu ausgetauscht, was eigentlich gerade der Stand zu Beteiligung in den einzelnen Ländern ist, mit welchen Herausforderungen wir uns konfrontiert sehen und welche Formate sich eignen könnten, um die Strategie der UNECE und Jugendbeteiligung zusammen zu denken.

Für die UNECE-Strategie sind gerade Themenfelder wie

  • Digitalisierung
  • Unterstützung von jungen Unternehmer*innen
  • globales Lernen
  • Systemischer Ansatz von Nachhaltigkeit (Whole Institution Approach)

von besonderer Bedeutung, die ohne die Sicht von jungen Menschen nur eine sehr einseitige Perspektive in der Strategie hätten.

Außerdem gab es Inputs von den CliMates, FfF Austria und Generation Earth zum Thema Jugendbeteiligung.

Wie geht es weiter?

Die Mitglieder der UNECE treffen sich im Juni in Zypern, um weitere Schritte zu planen. Wir werden versuchen ebenfalls Teil dieses Treffens zu werden, um so eine junge Perspektive in den Prozess bringen.

Fest steht: Wir brauchen mehr solcher Prozesse. Prozesse, die von Anfang an junge Menschen mit einbeziehen und sie nicht erst im Nachhinein im Bestfall nach ihrer Meinung fragen.

Besonders im BNE-Prozess in Deutschland ist vor allem auch die direkte Beteiligung von uns jungen Menschen im Form vom youpaN – dieses Format gibt es in anderen Ländern (noch) nicht!

Dieser Artikel wurde von Elena aus dem youpaN verfasst.

„Zukunft? – Jugend fragen!“

„Zukunft? – Jugend fragen!“

Eine Studie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und des Umweltbundesamtes

Zur Studie

In den letzten Monaten sind wir laut geworden: Junge Menschen gehen auf die Straße und fordern die Politik auf zu handeln. Jetzt.

Doch was steckt eigentlich hinter diesem Begriff „Jugend“? Was beschäftigt uns wirklich und wo sehen wir uns auch selbst in der Verantwortung?

In einer repräsentativen Studie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und des Umweltbundesamtes (UBA) wurden etwas über tausend Jugendliche zu unterschiedlichen Themen befragt. Das Besondere: Schon an der Erstellung der Studie waren junge Menschen in Form des Jugendprojektbeirats des BMU’s beteiligt. Sie waren von Anfang an von der Erstellung der Fragen bis zur Durchführung der Befragungen dabei und konnten ihre Perspektive mit einfließen lassen.

Themen der Studie

Die Befragung fand im Sommer 2019 statt und ist repräsentativ für 14- bis 22-Jährige in der deutschsprachigen Wohnbevölkerung. Sie lief online ab und umfasste ungefähr 30 Minuten, in denen folgende Themen besprochen wurden sind:

  • Klimaschutz und Demokratie – beides steht noch hoch im Kurs
  • Junge Menschen engagieren sich – auch bei FridaysForFuture
  • Umwelt- und Klimaschutz gelingen nur gemeinsam
  • Ökologische und soziale Anliegen gehören zusammen
  • Digitalisierung – Chancen und Risiken für die Umwelt

Im Ganzen lässt sich die Studie hier ansehen.

Was sich aber hervorheben lässt: Als junge Menschen nach den wichtigsten Problemen in Deutschland befragt worden sind, wurde das Thema „Zustand des Bildungssystems“ nach dem „Umwelt- und Klimaschutz“ von 39% als sehr wichtig und von 41% als eher wichtig eingestuft!

Also: Wir brauchen ein Umdenken im Bildungswesen und können auf keinen Fall so weiter machen, wie in den letzten 200 (!) Jahren.

Forderungen des Jugendprojektbeirats

Die Mitglieder des Jugendprojektbeirats im BMU haben als Reaktion auf die Studie in einer Beteiligungswerkstatt „Youth Lab“ und auf der lokalen Klimajugendkonferenz LCOY zehn Forderungen an die Umweltpolitik gestellt.

Neben den Forderungen nach ernstgemeinten Klimaschutz, einer Energie- und Mobilitätswende und einem Fokus auf soziale Gerechtigkeit beim Umwelt- und Klimaschutz unterstützen wir vor allem die Forderungen nach politischer Beteiligung von jungen Menschen und der bundesweiten Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Nur mit dem Wissen um Nachhaltigkeit und den Möglichkeiten mitentscheiden zu dürfen, können wir junge Menschen nachhaltig und selbstwirksam unsere Zukunft gestalten.

Dieser Beitrag wurde von Elena aus dem youpaN verfasst.

sustainABILITY wird weiterentwickelt!

sustainABILITY

„Um die dringend notwendige Energiewende in die Tat umzusetzen, müssen sich Einstellungen und Gewohnheiten der Menschen ändern“ – davon ist das „Think Lab 2.0 – Transformation gestalten“ der innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft überzeugt. Im Dezember 2019 rief das Lab junge Menschen dazu auf, eigene Ideen für diese Transformation zu entwickeln und daraus im Rahmen eines Hackathons Projekte zu entwerfen, die einen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende leisten. Ein Hackathon ist ein intensiver, meist mehrtägiger Workshop zu einem bestimmten Thema bzw. einer Problemstellung, zu der nach anfänglichen Impulsen kollaborativ und interdisziplinär Lösungen ausgearbeitet werden. Oft entstehen auch erste Prototypen, welche die Machbarkeit der erarbeiteten Lösung zeigen.

Christopher (25) und sein Team arbeiten ständig daran, ihr Umfeld von Nachhaltigkeit, insbesondere nachhaltigem Handeln zu überzeugen. Als Mitglieder des youpaN sind er und Clara (20) ständig im Dienste der Zukunft unterwegs. Mit ihrer Idee für eine App, mithilfe derer nachhaltiges Verhalten spielerisch erlernt werden kann, haben sie es beim hackathon geschafft: “ sustainABILITY  – die Fähigkeit, die Welt zu retten“ kam gut an. Clara, Nathan und Christopher sicherten sich im Anschluss eine finanzielle Förderung von bis zu 7.500 Euro und werden von Expert*innen bei der Umsetzung ihres Vorhabens unterstützt.

Dieser Beitrag wurde von Christopher aus dem youpaN verfasst.

BNE-Umsetzungskonferenz mit Landesschueler*innenvertretungen & dem youpaN

Vom 13. Bis 15. Dezember veranstaltete das youpaN die erste bundesweite Vernetzungskonferenz zum Thema BNE für junge Menschen, die sich in den Landesschüler*innenvertretungen der Länder engagieren: In der Jugendherberge Berlin wurde drei Tage lang intensiv diskutiert, zugehört und an Projekten gearbeitet. Bereichernde und informative Inputs zu BNE kamen von Thomas Hohn (Greenpeace), Elena Keil (youpaN) sowie Harald Willert (Fachforum Schule): Wir hoffen, dass die Teilnehmenden das neu erlangte Wissen dazu nutzen, um sich noch mehr mit BNE und der Rolle von jungen Menschen in diesem Prozess zu beschäftigen!

Unterstützt wurden wir zudem von einer sehr engagierten Moderation: Annalena und Johannes vom SV Bildungswerk. Dieser Mix aus engagierten Leuten und vielfältigem Inhalt hat dazu geführt, dass ganz viel Motivation für BNE entstehen konnte, die zu vielen neuen Ideen verhalf: Wir haben darüber nachgedacht, wie Schule nachhaltiger werden kann, aber auch über die Notwendigkeit, dass dafür die gesamte Infrastruktur, am besten gleich die gesamte Stadtverwaltung nachhaltig wird.

Mehr BNE-Ausbildung fuer Lehrkraefte!

Wir fordern, dass es mehr BNE-Ausbildungen für Lehrer- und Schulleiter*innen gibt – denn wie sollen junge Menschen etwas über BNE lernen, wenn die Lehrpersonen bzgl. BNE unwissend und/oder unmotiviert sind? Wir werden weiterhin für mehr Jugendbeteiligung in der Schule und im BNE-Prozess einstehen, da junge Menschen der Schlüssel zur Transformation unserer Gesellschaft sind. Den Teilnehmenden und uns hat es sehr gefallen und wir hoffen, dass wir uns alle an der nächsten youcoN wiedersehen, um an die Arbeit anzuknüpfen und BNE sowie Jugendbeteiligung in den Bundesländern weiter zu stärken!

Dieser Artikel wurde von Clara aus dem youpaN verfasst.

youprO: Eine Vollversammlung für unser Klima

Das youprO „Public Climate School“ an der Martin-Luther-Universität Halle war „ein energetisches Brodeln voll Tatendrang und Aufbruchsstimmung“ auch, wenn dies leider nicht alle mitgerissen hat.

Wir, eine Ortsgruppe der Students For Future AG von Fridays For Future, haben eine Woche lang über 30 Veranstaltungen zum Thema Klima und der daraus resultierenden Verantwortung unserer Universität auf die Beine gestellt. Diese gingen von Informationsveranstaltungen in Form von Vorträgen, Podiumsdiskussion bis hin zu Kinoabenden, einer Party, Workshops, einer studentischen Vollversammlung und abschließend drei Demonstrationen mit und ohne Fahrrad. All dies ist logistisch und organisatorisch basierend auf unermüdlicher Bereitschaft und Improvisationsvermögen bis auf wenige Raumwechsel einwandfrei verlaufen. Zudem sollten wir das Begleitprogramm definitiv mehr geisteswissenschaftlich ausbauen, da uns die Woche nochmal deutlich gezeigt hat, dass die Klimaherausforderung schon lange nicht mehr technischer oder wirtschaftlicher, sondern vor allem kultureller und politischer Art ist.

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Wie geht es weiter? Eine deutschlandweite Public Climate Schoo?

Nach unserem Projekt reflektieren wir nun, inwiefern wir unseren Zielen, der Umsetzung der deutschlandweiten Public Climate School in Halle und der Veränderung des global-politischen Systems des menschlichen Daseins, dass es zukunftstauglich ist, nähergekommen sind. Ich denke, dass es definitiv ein Schritt in die richtige Richtung war, allerdings hätte dieser größer ausfallen können. Doch wo sind die Hebelpunkte des Systems? Wie kann man am effektivsten darauf Einfluss nehmen? Wen muss eine soziale Bewegung wie FFF außerdem ansprechen? Und wie funktioniert dies am effektivsten? Auf diese Fragen erste Antworten zu finden, erhoffe ich mir während den folgenden Wintermonaten unter anderem in den kostenlosen Büchern der

Smart CSOs, auf welche wir durch den Verein für Bildungsarbeit „Mohio“ aufmerksam geworden sind.  Diese haben im Rahmen unseres Projektes auch zwei Workshops gegeben. All diese Fragen fordern mit Sicherheit einiges Durchhaltevermögen, aber wir sind jetzt an einem Punkt angekommen, an dem wir nicht mehr auf unsere Eltern oder traditionelle Autoritäten, wie auch die Universität eine ist, setzen können, da die Umstände zeigen, dass wir genau diese sowie alte Denkmuster in Zukunft ändern müssen.

Wir brauchen eine alternative Kultur mit ALLEN und dafür werden wir uns weiterhin einsetzen und brauchen jede helfende Hand für einen nachhaltigen Wandel.

Der Bericht (gekürzt) wurde von Arian verfasst, die das Projekt mitgeplant hat.

Hacken fürs Klima

Vom 29.11 bis zum 01.12. haben wir, Christopher und Clara, am Klimahackathon der Stiftung der deutschen Wirtschaft teilgenommen. In der entspannten Arbeitsatmosphäre, welche das Umspannwerk Kreuzberg uns bot, konnten wir drei Tage lang sehr konzentriert an unserem Online-Tool „Sustain-ABILITY – du hast die Fähigkeit, unsere Welt zu retten“ arbeiten.

Klimahackaton in Berlin-Kreuzberg

Dabei haben wir zahlreiche hilfreiche Inputs in Form von kurzweiligen Vorträgen zur Umweltpsychologie, zur Lausitz und zur Fairness von CO2-Steuern erhalten. Außerdem standen uns „Expert*innen“ zur Seite, welche unsere Fragen zu Gaming, Motivationstheorie und der Implementierung des Tools in den schulischen Unterricht beantworten konnten. Insgesamt war es ein produktives und sehr inspirierendes Wochenende, das uns dazu ermutigt hat, unser Online-Spiel weiter zu verbessern.

Der Artikel wurde von Clara aus dem youpaN verfasst.

youprO-Reportage: Klimawandel – ganz dünnes Eis

Zumindest seit Fridays for Future kommt jede*r mit dem Thema Klimawandel in Kontakt. Aber es wirkt oft abstrakt und weit weg von unserer Lebensrealität. „Was genau passiert mit unserer Erde? Welche Folgen spüren wir direkt vor unserer Haustür? Und was kann jeder von uns tun, um das Klima zu schützen?“  Diesen Fragen sind wir in unserem youprO  „Klimawandel – ganz dünnes Eis“ in einer Reportage auf der Spur.

Hier findest du den ganzen Film.

Antworten suchen statt Halbwissen haben

In unserem Umfeld herrschte mehr Halbwissen als Verständnis, so auch bei uns. Deshalb begannen wir, eine Gruppe junger Menschen, Mitte 2018 nach Antworten zu suchen und nutzten die Gelegenheit, um andere Menschen in unserem Alter zu informieren. Wir zeichneten unsere Recherche und Gespräche auf. In unserer Schule lernten wir das technische Know-how, um selbstständig zu schreiben, filmen und schneiden.

Wir recherchierten einige Monate und kontaktierten Wissenschaftler um unsere Fragen zu klären. In der Reportage sprechen wir mit Frau Dr. Martin vom „Potsdam Institut für Klimafolgenforschung“. Sie redet mit uns über über ihre Sorge in die Zukunft, aber auch die Hoffnung die sie als Wissenschaftlerin antreibt. Außerdem treffen wir die Feuerwehr, die über eine Zunahme von Rettungseinsätzen spricht, reden mit einem Förster über tote Wälder und mit Aktivist*innen aus dem youpaN über Spaß an Nachhaltigkeit.

Fridays for Future macht auch uns Beine

Während unseren Dreharbeiten begann die Fridays for Future Bewegung, inspiriert von Greta Thunberg. Wir liefen mit und interviewten sowohl Demonstrant*innen, als auch Organisator*innen. Die Moderatorin Sarah kommt zu dem Schluss:

„Fridays for Future hat mich echt inspiriert. Ich helfe bei der Mobilisierung der Demos und will in Zukunft noch mehr bei der Organisation helfen.“

Generell haben wir alle viel von dem Projekt mitgenommen. Jafet, der zweite Moderator unserer Reportage meint: „Es tut gut zu hören, dass wir etwas unternehmen können und damit tatsächlich etwas verändern.“  Dieses Potenzial möchte er verantwortungsvoll nutzen und hofft, andere dazu inspirieren zu können, das gleiche zu tun. Außerdem haben wir bei der Recherche und den Dreharbeiten unglaublich viel gelernt und konnten tolle Menschen kennenlernen. Am meisten Spaß hat der Kontakt zu Aktivist*innen gemacht, die alle voller Tatendrang und Hoffnung waren.

Der Artikel (gekürzt) wurde von Sarah aus dem Projektteam geschrieben.

Veranstaltungshinweis – komm zum BNE-Facebooktag und triff das youpaN

Facebook öffnet am 3. Dezember 2019 im Sony-Center in Berlin seine Türen, um über eine nachhaltige Bildung zu tagen. Auf der 1. BNE-Tagung zur Nachhaltigkeitsbildung gibt es Vorträge und jede Menge spannende Workshops, in denen wir lernen, wie wird die Welt nachhaltiger, gerechter und vielfältiger machen können.

Auch du bist eingeladen! Denn auch junge Menschen und ihre Meinungen dazu sind wichtig!

Bild: https://facebooknachhaltigebildung.splashthat.com/

Junge Menschen als Changeagents

Mit dabei ist auch unser youpaN. Es wird von seiner Arbeit für BNE berichten und gibt euch Tipps für gelungene Jugendbeteiligung.

Die UN-Jugenddelegierte für Nachhaltigkeit Rebecca Freitag wird über nationale- und internationale BNE-Fortschritte berichten.

Hier kannst du dich kostenlos anmelden: https://facebooknachhaltigebildung.splashthat.com/