„Informieren, Beleuchten, Kommunizieren“

„Flüchtlingswelle“, „Steuerbelastung“  – diese Begriffe werden im alltäglichen Sprachgebrauch meist ganz selbstverständlich genutzt. Doch dahinter steckt oft ein politisches Interesse. Für dieses sogenannte „Political Framing“ sollte der Workshop von Niklas Hähn sensibilisieren. Er ist Abiturient und gehört der Bundesdelegation 2016/17 von Rheinland-Pfalz an.

Niklas stieß selbst erst in diesem Jahr auf das Thema und beschäftigte sich immer intensiver damit. Das führte ihn zu der Frage: Werden wir von Politikern, Medien und auch Lehrern einfach nur durch bestimmte Worte beeinflusst?

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youcoN – fulminanter Start und tolle Atmosphäre

Am Freitag, dem 15.09., hatte das lange Warten ein Ende. Wir von der youboX waren ganz aufgeregt euch richtig kennenzulernen. Und nicht nur mit euch zu chatten, zu telefonieren und zu mailen. Aber zurück zur Konferenz: Das Warten hat sich gelohnt. Fulminant sind wir in die Konferenz gestartet. Besser gesagt ihr! Ihr habt uns mit eurer Power und eurem Willen euch für Bildung für nachhaltige Entwicklung zu engagieren fast erschlagen.

Direkt am ersten Abend habt ihr eine ganz besondere Atmopshäre geschaffen. Und wir haben gemerkt: Hier liegt etwas in der Luft. Hier sind junge Menschen zusammengekommen, die wirklich etwas machen wollen. Und das Tolle daran ist, dass ihr aus allen Ecken Deutschlands gekommen seid. Schüler*innen, Auszubildende, Student*innen, Arbeitende und und und sind hier alle vertreten. Ein total bunter Haufen, der genau so viele Meinungen und Ideen mitgebracht hat. Und genau das wollten wir auch!

Am Samstag gab es dann ein richtig vielfältiges Programm. Workshops, Diskussionen, Vorträge und einen Markt der Möglichkeiten. Und nach der ganzen Arbeit haben wir den Tag mit Poetry Slam von I.Slam und einem Wohnzimmerkonzert von Pan Chimzee cool ausklingen lassen. Und wer wollte, konnte in der Games-Corner chillen und mit den 360 Grad Brillen in völlig neue Dimensionen eintauchen.

Was es alles noch so gab, seht ihr nochmal HIER. Und Stimmen, Bilder, Videos und ganz viel mehr findet ihr auch bei der JUNGEN PRESSE . Sie berichtet live von der Konferenz.

„Lieber Gutmensch als Arschloch“

Was zeichnet einen dieser nervigen Gutmenschen aus? Schnell fallen einem da Adjektive wie naiv, unrealistisch und überheblich ein. Trotzdem beschreibt David Häußer sich ohne zu Zögern als einer von ihnen. Seit 2009 ist er Herausgeber des Online-Magazins „FICKO“ und steht für den Kampf gegen „Rassismus, Sexismus, Ausbeutung, Unterdrückung, insgesamt furchtbare Menschenfeindlichkeit und viele Dinge, die längst abgeschafft gehören.“ Entstanden ist das Projekt aus einer Crowdfunding-Aktion und umfasst neben dem Magazin inzwischen auch entsprechende Kampagnen. Nebenbei ist er musikalisch unter dem Pseudonym form als Rapper unterwegs. „Lieber Gutmensch als Arschloch“ ist sein Lebensmotto. Das Wieso und Warum erläuterte er in dem gleichnamigen YoucoN-Workshop am Samstagnachmittag.

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Ein ekliges Gefühl

In Phantasia leben vier Millionen Menschen in relativ guten sozialen Verhältnissen – vergleichbar mit unserer Situation in Deutschland. Auch die in Phantasia gestrandeten Asylsuchenden finden sich in einer Situation wieder, die der in Deutschland entspricht. In Phantasia entscheidet das „hohe Gericht“ über die Zukunft der Geflüchteten. Beraten werden sie hierbei von drei Parteien, der „Sozi-Partei“, der „Konserven-Partei“ und den „Alternativis“. Die Wirtschaftssituation Phantasias lässt nur die Anerkennung einer Person zu.

Mit dieser Situation konfrontiert Sally Paege, Mitarbeiterin der Stiftung Bildung, die zehn Teilnehmerinnen des Workshops „Planspiel zum Thema Flucht“. Nach einer kurzen Einleitung, in der Rollen verteilt und Plädoyers vorbereitet wurden,  ging es auch schon los.

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Leben im Datenmeer

Wer sollte Zugang zu welchen Daten haben? Ist die Datenmenge nicht viel zu groß? Was ist überhaupt „Big Data“? Das waren zentrale Fragen eines von teamGLOBAL organisierten Workshops.

teamGLOBAL – das sind junge Menschen unter 27 Jahren, die ein Netzwerk bilden, um andere ihrer Altersgruppe kennenzulernen und Globalisierungsthemen zu diskutieren. Dabei sind Elisa Heuser und Nam Duy Nguyen, die Leiter dieses Workshops, selbst keine Experten, sondern wollen mit allen Teilnehmern zusammen Neues erfahren und kritisch hinterfragen.

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Geld, das wirklich ankommt

Wie viel Geld verdienen die Arbeiter, die meine Schuhe herstellen? Die meisten können diese Frage wohl nicht beantworten. Ein bisschen Abhilfe will Jonathan Funke schaffen: Er hat die Plattform „tip-me.org“ gegründet, über die Arbeiter besser an den Einnahmen beteiligt werden sollen. Im Interview erklärt Jonathan das Projekt, außerdem berichtet er von seinen Werdegang – und warum es sich immer lohnt, selbst aktiv zu werden.

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Macht die Unis grüner!

Hochschulen arbeiten bisher oft noch nicht besonders nachhaltig. Wie das besser werden kann, darum ging es im Workshop „Wir verändern Hochschule – nachhaltig und partizipativ“ am Samstagvormittag. Ziel war es, konkrete Ideen zu entwickeln, um Hochschulen nachhaltiger zu gestalten.

Den Workshop leiteten Jana Holz und Jannis Eicker. Beide arbeiten für „Netzwerk n e.V.“, in dem sich junge Menschen seit fünf Jahren für mehr Nachhaltigkeit an Hochschulen einsetzen. Der Verein setzt auf peer-to-peer coaching und Ideenaustausch zwischen Studierendeninitiativen an verschiedenen Hochschulen. Außerdem ist Netzwerk n in Gremien zur Wissenschaftspolitik vertreten, zum Beispiel der Nationalen Plattform.

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Eine perfekte Schule

Wer ist die Zukunft? Wer wird in ein paar Jahren Führungspositionen übernehmen? Es sind die, die heute in die Schule gehen. Jugendliche und Heranwachsende, die schon bald die Verantwortung für vieles übernehmen werden. Sie werden mit den Folgen des Klimawandels umgehen müssen – und die Grundlage für ihre Zukunft wird jetzt in den Schulen und Kindergärten gelegt. Wie man es schaffen kann, schon früh nachhaltig zu denken und zu leben, damit beschäftigte sich der Workshop „Wie funktionieren Schule und Klimaschutz zusammen?“ am Freitagvormittag.

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Nachhaltig arbeiten

Nachhaltigkeit ist nicht nur eine Privatsache. Auch im Beruf kann man viel dafür tun, dass nachhaltig gelebt und gewirtschaftet wird, zeigte der Workshop „Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung“ am Samstagvormittag.

Unter den Teilnehmern war auch die 25-jährige Dorothee aus Kassel. Sie beschäftigt sich in ihrem Studium viel mit solchen Themen, sie studiert Nachhaltiges Wirtschaften an der Uni Kassel. Dorothee erzählte, ihr sei es besonders wichtig, dass nicht nur Jugendliche lernen, wie ein Unternehmen nachhaltiger werden kann. Auch Erwachsene in Führungspositionen sollten Ihrer Meinung nach darüber aufgeklärt werden. Doch wie kann das erreicht werden ?

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