youprO: Das war Youth & Politics – verstehen und verändern

Politisches Engagement von Jugendlichen – Eine Konzeptentwicklung irgendwo im Nirgendwo

Vom 26.06. – 04.07. fand unser Youth&Politics- youprO in der Bildungsstätte „Alter Brunsel“ in Burlage (Ostfriesland) statt. Insgesamt nahmen 21 junge Menschen unterschiedlicher Bildungshintergründe und Herkunft an dem Seminar teil. Unsere Mission: Wir wollten herausfinden, was geschehen muss, um junge Menschen zu mehr politischem Engagement zu motivieren.

Gemeinsam mit ein paar Freunden habe ich das Projekt initiiert und durchgeführt. Dabei hat uns unser Kooperationspartner „Peer Leader International e.V.“ tatkräftig unterstützt. Durch ein parallel stattfindendes internationales Seminar und die in der Organisation beschäftigten Jahresfreiwilligen konnten wir Impulse u.a. aus Nord- und Süd- sowie aus Stadt- und Landperspektive sammeln und einbringen. Um unsere Ideen hinterher im internationalen Netzwerk teilen zu können, fand das Seminar auf Englisch statt.

Was ist politisches Engagement? Und was ist und dabei wichtig?

„Vielen ist gar nicht bewusst, wie umfangreich Politik überhaupt ist. Da geht es nicht nur um Parlamente und Gesetze. Viele handeln schon viel politischer, als sie denken.“ – so sagte mein Mitmoderator Harald.

Deshalb war es am Anfang sehr wichtig, eine Art „Bestandsaufname“ zu machen. Wir sammelten also mögliche Beteiligungsmöglichkeiten und politische Instrumente. Auch machten wir uns unserer eigenen politischen Situation bewusst. Dazu wurden Notizen zur politischen Veränderung als Orientierung für die folgenden Seminartage gemacht.

„Bildung ist der Schlüssel.“ – Da waren sich alle sehr schnell einig

Doch was bedeutet das genau? Um dem mehr auf den Grund zu gehen, luden wir verschiedene Referent*innen und Gäste ein, uns einen Input zu geben: Es ging um globale und koloniale Aspekte der Nachhaltigen Entwicklung, um Kerncurricula und Erfahrungen der politischen Bildung an niedersächsischen Schulen, um Innovationen bei themenorientierten Unterrichtsverfahren, um links-grüne Jugendarbeit (DWARS Groningen, NL), einen Einstieg in die SDGs und unsere Vorstellungen von Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globale Bildung (Thomas Hohn, GREENPEACE) und die Arbeit des youpaNs.

Und nun?

Wie kann Schule besser funktionieren als sie es heute tut? Was braucht sie, um SchülerInnen zu handlungsfähigen Menschen auszubilden? – Erst ein mal braucht sie Werte, dann ein Konzept und eine Umsetzung. Unser Prozess dazu ist in den nachfolgenden Bildern dargestellt:

 

Verstanden und jetzt verändern – Erarbeitung eines Folgeprojektes

Auf Grundlage der vorher angeführten Zusammentragungen ging es im letzten Teil des Seminares darum, ein Konzept zu entwickeln, das reif genug ist, um einen großen Projektantrag daraus zu machen. Es entstand das Konzept der „Y-School“ (à „Youth School“), welche nun all die gesammelten Aspekte von Wertvorstellungen, Werkzeugen und Visionen vereinen sollte.

Konkret möchte unser Team gerne 3 Jahre lang (2019-21) versuchen,

  • ENTWEDER 10 Schulen nach diesem Prinzip auf- oder umzubauen
  • ODER 100 Schulen zu motivieren, Essentials schrittweise einzuführen.
  • Dieser Auf- oder Umbau soll im internationalen Verbund des Peer-Leader-Netzwerkes geschehen, weil sich das Team mehr Ideen und andersartige Erfahrungen verspricht, zudem im Sinne einer Nachhaltigen Entwicklung eine Plattform von Problemen, Ideen und Aktionen nötig sei.

Das Vorgehen wird nun so sein:

  1. Sondierungen in den Ländern bei Ministerien, Eltern, SchülerInnen, LehrerInnen, NGOs
  2. Projektplanungsseminar im September (4-5 Tage in UKR, BiH oder GER), ferner Redaktion für einen „Alternativen Orientierungsrahmen“
  3. Formulierung des Projektantrages, Einreichung
  4. Umsetzung 2019-22

Wir wollen in Deutschland die Nationalen „Player“ einbeziehen: Engagement Global, Greenpeace, BUND, Misereor, Brot für die Welt.

Ergebnisse könnten sein:

  • Alternativer Orientierungsrahmen aus globaler Jugendsicht
  • Veränderungen in Modellen in Richtung Beteiligung / Peer-Education / Projekt / Handlungsorientierung

Mein Fazit

Ich bin super zufrieden. Mithilfe unseres Kooperationspartners ist es uns gelungen, ein Seminar zu veranstalten, welches sich bedürfnisorientiert und zieloffen nach den Belangen der Teilnehmenden richtet. Unser einziges Ziel war es, Antworten auf unsere Ausgangsfrage zu finden, daraus Lösungen zu entwickeln und sie soweit auszureifen, dass eine neue, antragsfertige Projektidee entsteht. Das haben wir geschafft und das macht mich stolz, auch wenn es natürlich nicht immer einfach war, alle unter einen Hut zu bekommen. Am Ende verließen wir alle den „Alten Brunsel“ als Freund*innen, mit denen wir auch zukünftig zusammenarbeiten möchten.

Der Artikel wurde von Hannah verfasst.

Generation Nachhaltigkeit?!

„Fragt ihr euch auch, warum in punkto Nachhaltigkeit auf Worte, Zahlen und Bilder so selten Taten folgen? Wollt ihr ans Eingemachte? Wollt ihr lernen, wie ihr euch in die internationale Politik einmischen könnt? Wie man den Trumps dieser Welt Konter gibt? Und wie ihr eine Verkehrswende ankurbeln könnt?“

Mit diesen Fragen wurde mein Interesse an der Konferenz „Generation Nachhaltigkeit?!“ geweckt, die von Student*innen der Humboldt Universität in Berlin organisiert wurde. Voller Erwartungen machte ich mich daher auf den Weg von Lüneburg nach Berlin, um mich ein Wochenende lang (vom 27.-29-7.) mit diesen Fragen auseinanderzusetzen.

Foto: Jeanne

 Bunte Workshops und vielfältige Teilnehmende

Auf der Konferenz lernte ich vielfältige Menschen kennen. Viele kamen aus Berlin, andere aus Jena oder Landau, die meisten waren Student*innen. Wir tauschten uns in lockerer Atmosphäre in spannenden Gesprächen, mit ähnlichen, aber auch sehr unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen darüber aus, wie sich unsere Generation für Nachhaltigkeit stark machen kann und wie wir mehr Menschen dazu bringen können, sich für eine bessere Welt einzusetzen.

In den vielen spannenden Workshops, die auch zum größten Teil von jungen Menschen geleitet wurden, brach schnell das Eis zwischen uns und aus Fremden wurden Verbündete, die die gleiche Vision von einer nachhaltigen Zukunft teilten.

Wir lernten mehr über verschiedenste Themen kennen: Von Nachhaltigkeit in der Berliner Clubszene bis hin zur Frage, was das Wirtschaftssystem und die Fusion großer Konzerne (Zusammenschluss von zwei oder mehreren großen Unternehmen) mit unserer Ernährung zu tun hat.

Dank der liebevollen Gestaltung, dem leckeren, veganen Essen mit Kräutern, die alle frisch aus dem Garten der Universität kamen und nicht zuletzt der vielen, offenen Menschen, herrschte die ganze Zeit über eine fröhliche und gemeinschaftliche Stimmung.

Warum können die SDG´s nur erfolgreich umgesetzt werden, wenn Jugendliche mitmischen?

Jugendpartizipation war ein wichtiges Thema für die Konferenzteilnehmer*innen. Ich stellte die Arbeit und die Herausforderungen des youpaNs vor, aber auch die UN-Jugenddeligierte für Nachhaltige Entwicklung, Rebecca Freitag(ja sie hat lustigerweise den gleichen Nachnamen wie ich) und der Jugendvertreter für die UN-Biodiversitätskonferenz, Gerrit Öhm, der (leider) auch schon ein Studium abgeschlossen hat,  berichteten von ihren Erfahrungen. Gemeinsam reflektierten wir über Jugendbeteiligung. Wie sollte Jugendbeteiligung aussehen? Wie kann sie verbessert werden? Welche Herausforderungen gibt es? Sind Student*innen oder Menschen mit abgeschlossenem Studium überhaupt noch Jugendliche?

Mehr als Informationen

Darüber hinaus wurden künstlerische, kreative und innovative Lösungsansätze für eine nachhaltige Welt vorgestellt:

Eine Installation der Künstlerin Katrin Hoffmann​ aus Berlin, die mit Pflanzen, nachhaltig und eigenständig Wasser recycelt. (Tut mir leid, dass ich kein Foto gemacht habe, aber ihr könnt die Installation auf der diesjährigen youcoN bestaunen, also meldet euch schnell an!) Ein System aus Algen, das die Luft reinigt, Gas zum Heizen im Winter herstellt und nebenbei schön aussieht wird von dem Start-up SOLAGA entwickelt.

SOLAGA-Installation. Foto: Jeanne

Außerdem eine Plakatreihe über den Zusammenhang von Nachhaltigkeit und veganer Ernährung  von Lea Schmitt.

Plakatreihe von Lea Schmitt. Foto: Jeanne

Was nehmen wir von der Konferenz mit?

Am letzten Tag wurden wir selbst aktiv. Nachdem wir am Samstag in Vorträgen, Workshops oder beim Yogamachen inspiriert wurden, startet wir mit einem Klimafrühstück von den Lebensmittelretter*innen Sirplus und einer no-waste Bastelrunde, bei der Stoffbeutel für Brot und andere nützliche Dinge, die bei der Vermeidung von Plastik helfen, genäht wurden, in den Tag.

Lebensmittel retten mit Sir Plus.Foto: Jeanne

Im Anschluss sammelten wir gemeinsam Ideen für Aktionsformen und machten Pläne, wie wir diese in die Tat umsetzen können. Dafür teilten wir uns in kleine Gruppen auf. In weniger als einer Stunde wurden super coole Projekte entwickelt. Von einer Bordsteinküche, die öffentlichen Raum besetzen will, um politische Aktionen zu planen und dabei auf einem Fahrrad Essen zubreitet und gegen Spende an Passant*innen verkauft, über eine neue GeNa-Konferenz (=Abkürzung für Generation Nachhaltigkeit) mit Schwerpunkt auf Leben in Gemeinschaft, bis zu einem Yogaflashmob mit politischer Aussage und Schwarzfahren in der Bahn, um auf die Notwenigkeit von kostenlosen öffentlichen Nahverkehr aufmerksam zu machen, entwickelten wir umfangreiche und vielfältige Lösungsansätze, um uns den Herausforderungen unserer Generation zu stellen.

Beschwingt von so viel kreativer Energie und fantastischen Ideen stellt wir fest, dass das Fragezeichen in „Generation Nachhaltigkeit?!“ nichts mehr zu suchen hat. Die Konferenz hat für uns ein klares „!“  daraus gemacht!

Wir können die Welt nachhaltig gestalten und haben schon angefangen!

Dieser Artikel wurde von Jeanne verfasst.

Was bringt die Zukunft? Marcel in der Europawerkstatt

Wo liegt die Zukunft Europas?

Wie geht es in Zeiten wie diesen mit Europa weiter? Viele Menschen stellen sich diese Frage. Und Viele haben Visionen, Ideen und Vorschläge, wie Europa gut für die Zukunft aufgestellt ist. Damit diese Ideen nicht Ideen bleiben, sondern auch in Taten umgesetzt werden, veranstalteten die Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland eine dreitägige Europawerkstatt. Vom 27.-29. Juli fand sie in der Hertie School of Governance in Berlin statt. Marcel aus dem youpaN war mit dabei.

Bevor es ins Inhaltliche ging, stattete uns der Bundestagsabgeordnete, sowie Staatminister für Europa im Auswärtigen Amt, Michael Roth einen Besuch ab und stellte sich den Fragen der Teilnehmenden.

Unconference – Wir lernen voneinander

Der zweite Tag stand unter dem Motto „Unconference“ – Jede*r bringt jeder*m etwas bei. Die Themen gingen hier von „EU-Haushalt: Jugend fit machen!“ bis zu „Wann kommt der Rechtspopulismus in Spanien?„. Dazwischen sprach ich das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an, welches sich gut integrieren ließ. Denn BNE geht nicht nur uns in Deutschland etwas an, sondern ist als UNESCO-Weltaktionsprogramm überall wichtig! Wichtig ist daher auch, dass BNE Teil der Europapolitik wird. Denn nur gemeinsames Agieren führt zum Erfolg!

Von der Idee zur Tat

Am dritten Tag wurde an der Umsetzung unserer Ideen gearbeitet. Dabei wurde unter anderem überlegt, wie ein Europäisches Jugendparlament gegründet werden kann. Ich selber(Marcel) bin an diesem Gründungsprozess beteiligt und werde mit aller Kraft daran arbeiten, dass BNE Teil dieses Europäischen Jugendparlamentes wird.

Ich werte das Wochenende als sehr gelungen. Ich glaube in Europa steckt jede Menge Potential, welches noch nicht genutzt wurde. Veranstaltungsformate wie diese bergen viel Raum, solches Potential auszuschöpfen.

Dieser Artikel wurde Marcel verfasst.

Betreuer*innen für die youcoN gesucht

Die youcoN geht in die zweite Runde! Wieder werden sich 150 engagierte, junge Menschen aus ganz Deutschland für vier Tage treffen. Damit sie sich vom 4.10. bis 7.10.2018 voll auf Diskussionen und Workshops zu  und konzentrieren können, suchen wir Betreuer*innen, die die youboX und die Teilnehmenden auf der Konferenz unterstützen.

Vielleicht hast Du ja Lust und Zeit mitzumachen?

Die Aufgaben

  • Betreuung der Teilnehmenden auf Basis des JuschG
  • Ansprechbar für die Belange der Teilnehmenden
  • Sicherstellung des Transfers vom Übernachtungs- zum Tagungsort
  • Unterstützung vor Ort
  • Anreise am 03.10.2018 um 18:00 Uhr
  • Präsenz auf der Veranstaltung vom 4.10.2018 ab 9 Uhr bis 7.10.18 bis 17 Uhr

 Dein Profil

  • Erfahrung in der Jugendarbeit
  • Besitz einer Jugendleiterkarte, Studium der Sozialen Arbeit oder vergleichbare Qualifikationen
  • Erste Hilfe-Schein, erweitertes Führungszeugnis
  • Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren
  • Belastbarkeit und Flexibilität
  • Erfahrung in der Mitarbeit in multiprofessionellen Teams

Hier findest Du die ganze Ausschreibung zum Nachlesen. Deine Bewerbungsunterlagen kannst Du uns bis zum 15. August 2018 an schicken.

„Lebensmittel zum Zweck“ – Ein Seminarrückblick

„Lebensmittel zum Zweck. Wie das Wirtschaftssystem im Ernährungssektor wirkt.“ So heißt das Seminar des Vereins Kulturweiter, an dem Marcel und Clara vom 29. Juni bis 01. Juli für das youpaN teilnehmen.

Chaoskochen und ständiges Wachstum

Der Freitagnachmittag beginnt mit einem interessanten Input über die Notwendigkeit und Folgen des Wirtschaftswachstums, dann folgt das „Chaoskochen“: Wir zaubern ein leckeres Abendessen aus den Lebensmittelresten, die jeder von Zuhause mitgebracht hat und probieren direkt aus, wie effektiv Resteverwertung sein kann.

Auch Samstag und Sonntag sind eine bunte Mischung aus theoriereichem und praxisorientierten Programm. Wir lernen, wie der „Wachstumszwang“ auch in der Lebensmittelbranche wirkt: Einerseits werden Löhne und andere Sozialleistungen durch das Profitstreben gedrückt, andererseits werden ständig neue Produkte, eines fragwürdiger als das Nächste, entwickelt, um Marktnischen zu füllen.

Prinzessinengarten Berlin

BNE ganz praktisch

Aus dem Seminar nehmen wir viele kreative Methoden mit, die wir auch in unseren Workshops einsetzen können. Höhepunkt des Wochenendes ist meiner Meinung nach auf jeden Fall die Führung in den Prinzessinengärten Berlins: Hier wird biologisch angebaut, es gibt ausgeklügelte Kompost-Systeme, Wildkräuter die nach Wasabi schmecken und kerngesunde, lebensfrohe Bienen. Und Bildung für nachhaltige Entwicklung wird dabei ganz natürlich mitbetrieben!

Prinzessinengarten Berlin

Der Artikel wurde von Clara verfasst. Die Bilder sind von Marcel.

youprO: Sustain-ABILITY

Unsere Projektidee

Das Projekt ist die Entwicklung einer Spiele-App. Mit unserer App sollen  Jugendliche für das Thema Nachhaltigkeit begeistern werden. Im Spiel gibt es dann Inputs und Infos zu verschiedenen Nachhaltigkeitsthemen. Außerdem stellen sich den Spielenden herausfordernde Nachhaltigkeits-Challenges für den Alltag und sie können dort eine Plattform zur Vernetzung finden.

In jedem der 4 Level erweitert die Spielenden Stück für Stück ihr Wissen und haben am Ende die Fähigkeit, durch individuelles Handeln und als Multiplikator*innen für Nachhaltigkeit die Welt zu retten – kurz Sustain – ABILITY!

Projektdaten

Ort: Berlin

Zeit: ab Juni

Mitmachen: Das Projektteam recherchiert zu verschiedenen Themen, schreibt coole Texte, erstellt Diagramme und Bilder, gestaltet die App graphisch und vieles mehr. Wenn du etwas davon gerne machen möchtest, dann melde dich bei der youboX.

youprO: ThinkTank

Unsere Projektidee

Wir machen ein Workshop-Wochenende. An diesem möchten wir Nachhaltigkeit aus einer ganz neuen Perspektive diskutieren.  Denn für viele Jugendliche, die z.B. nicht so viel Geld haben, ist Nachhaltigkeit ein Luxusproblem. Und für sie spielt Nachhaltigkeit keine Rolle in ihrem Leben. Und auf den meisten Nachhaltigkeits-Veranstaltungen sind schon Menschen, die sich bereits dafür einsetzen. Selten kommen dahin junge Menschen, die aus einen Nicht-Akademiker*innen-Haushalt kommen.

Dabei ist es so wichtig, dass alle Menschen zusammenkommen und sich gemeinsam überlegen, wie wir die Welt verändern. Auf unserem Wochende gibt es daher verschiedene Workshops und Projektbesuche, die den Teilnhemenden zeigen, was nachhaltiges Leben bedeutet.

Ziel des Workshop-Wochenendes ist dann am Ende die Entwicklung von konkreten Alltagsstrategien und Methoden, damit wir Nachhaltigkeit in die Tat umsetzen können.

Projektdaten

Ort: Leipzig

Zeit: 29. Juni bis 1. Juli

Mitmachen: Melde dich bei der youboX und mach mit!

youprO: Youth & Politics – verstehen und verändern

Unsere Projektidee

Wir wollen ein 10- tägiges Seminar machen, um herauszufinden, wie wir junge Menschen motivieren können, dass sie sich für die Politik und vor allem für eine Nachhaltige Entwicklung engagieren.

In dem Seminar möchten wir ganz viele Materialien und Impulse, die es zu dem Thema schon gibt, sammeln und besprechen. Dabei geht es erstmal darum:

  • wie sich junge Menschen jetzt schon einbringen können,
  • welche Rolle die Motivation sich einzubringen spielt und welche Arten es gibt, um Menschen zu motivieren,
  • wie Menschen erfahren, wie weit und stark ihr (gemeinsames) Handeln ist,
  • die Grundsätze für politische Bildung und
  • was kann MIT und was kann OHNE Schule in der politischen Bildung passieren.

Und dann möchten wir gemeinsam mit 21 Teilnehmenden aus ganz verschiedenen Hintergründen die Frage stellen: Wie kann die aktive Beteiligung Jugendlicher in der Politik besser gefördert werden?

Projektdaten

Ort: Burlage

Zeit: 24. Juni bis 4. Juli

Mitmachen: Es gibt schon genügend Teilnehmende, aber wir teilen die Ideen, die wir entwickeln, gerne mit dir.