Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) von der Jugend mitbestimmt und geprägt

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Junge Menschen gestalten die Zukunft

Junge Menschen müssen alle Transformationsprozesse mitgestalten, die eine Bildung für nachhaltige Entwicklung braucht. aus den Forderungen des youpaN

Veranstaltungen

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  • Kapitalismus aufheben

    19:00 -21:00
    2019-01-11

    Vortrag/Diskussion mit Simon Sutterlütti

    Der Weg zu einer herrschaftsfreien Gesellschaft scheint verstellt. Vorstellungen von Reform und Revolution und die hoffnungsvollen Utopien, Sozialismus und Kommunismus, sind für viele verloren. Mithilfe zweier neuer Theorieansätze möchte Simon Sutterlütti, gemeinsam mit Stefan Meretz eine neue Diskussion eröffnen. Während die kategoriale Utopietheorie versucht, Utopie als Raum menschlich-gesellschaftlicher Möglichkeiten zu begreifen, rückt die Aufhebungstheorie den Aufbau neuer gesellschaftlicher Formen in das Zentrum der Transformation. Bei der Aufhebungstheorie geht es nicht um die Frage, wie wir politisch-staatliche Macht gewinnen können, sondern darum, wie sich überhaupt freie Formen der Vergesellschaftung herausbilden.

    Der Vortrag nimmt die Utopie in den Fokus, während der Workshop am nächsten Tag die Transformation ins Zentrum rückt.

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  • Gute Bürgerbeteiligung für bessere Umweltpolitik

    13:30 -16:30
    2019-01-16

    Mit neuartigen Beteiligungsverfahren hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gezeigt, wie die Einbindung der Bevölkerung in politische Entscheidungen auch auf Bundesebene möglich ist. Nun hat das BMU in einem partizipativen Prozess eigene Leitlinien für gute Bürgerbeteiligung entwickeln lassen. Auf der Veranstaltung „Gute Bürgerbeteiligung für bessere Umweltpolitik“ stellt das BMU die Leitlinien und ihren Entstehungsprozess vor.

    Staatssekretär Jochen Flasbarth begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

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  • Was wächst, wenn die Wirtschaft wächst? – Grundlagen der Wachstumskritik

    Den ganzen Tag
    2019-01-17-2019-01-20

    Kernelemente dieser Methodenfortbildung sind:

    – Bedeutet Wachstum auch Entwicklung? Und was sagt es über Nachhaltigkeit aus?

    – Was spricht für und gegen (Wirtschafts-) Wachstum?

    – Welche alternativen Ansätze gibt es, die Wohlstand jenseits von Wachstum und ein „gutes Leben für alle“ fördern möchten?

    Während unsere Wirtschaften weiter wachsen, stagniert die Lebenszufriedenheit in postindustriellen Gesellschaften – weiteres Wachstum macht unsere Gesellschaften nicht glücklicher. Trotz offensichtlichen Umweltproblemen und wachsender sozialer Spaltung, wird wirtschaftliches Wachstum weiterhin als Hauptziel der (Wirtschafts-) Politik proklamiert. Innerhalb des Seminars wird ein tieferes und kritischeres Verständnis von Wirtschaftswachstum vermittelt. Du beschäftigst dich dort unter anderem mit umfassenden Wohlstandsindikatoren, alternativen Konzepten wie „buen vivir“ und konkreten Ansätzen wie z.B. Genossenschaften und fairem Handel. Am Samstag besuchst du einen lokalen Bauernmarkt in Breslau und gewinnst so einen praktischen Einblick in die Solidarische Landwirtschaft.

    Wenn du Interesse hast, dein eigenes Verständnis von Degrowth und Wachstumskritik, globalen Ungleichheiten und sozial-ökologischen Alternativen zu vertiefen und dabei neue Methoden und Ansätze der Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Transformative Bildung und Degrowth-Bildung kennenzulernen, ist diese Fortbildung genau das Richtige für dich. Zusätzlich kannst du dich einbringen in eines wachsendes deutsch-polnisches Multiplikatorennetzwerk. Weitere Informationen findest du hier.

    Praktische Informationen:

    Kosten: Der Teilnahmebetrag ist solidarisch gestaffelt und beträgt für Teilnehmende mit Wohnsitz in Deutschland 60-100€ (inkl. Unterkunft, Verpflegung und Programm).

    Sprachen: Grundkenntnisse im Englischen sind von Vorteil, aber es wird zwischen den beiden wesentlichen Seminarsprachen Polnisch und Deutsch gedolmetscht.

    Anmeldung: Das Anmeldeformular ist hier verfügbar. Anmeldungen sind möglich bis zum 28.12.2018 und gültig, wenn sie per E-Mail bestätigt wurden.

     

     

     

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  • Internationale Grüne Woche Berlin

    Den ganzen Tag
    2019-01-18-2019-01-25

    Die Internationale Grüne Woche findet Im Januar 2019 findet zum 84. Mal statt. Auf ihr zeigen über 80 internationale Ministerien und Nahrungsmittelproduzenten, was die faszinierende Welt der Nahrungs- und Genussmittel zu bieten hat.

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  • Reallabore, Citizen Science, Service Learning & Co.- Transformative Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung

    09:00 -17:00
    2019-01-22

    Am 22. Januar 2019 findet im Tagungswerk Berlin eine Tagung zum Thema „“Reallabore, CitizenScience Learning & Co. – Transformative Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung“ statt. Interessierte Bildungsakteur*Innen können hier die transformative Wirkung verschiedener Formate der Nachhaltigkeitsbildung diskutieren. Es erwarten dich hochrangige Vorträge, inspirierende Praxisbeispiele und interaktive Resonanzräume im Worldcafé-Format sowie ein anregendes Abendprogramm. Infos zur kostenfreien Anmeldung sowie zum Programm findest du hier.

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  • 12. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung

    Den ganzen Tag
    2019-01-23-2019-01-24

    Wer die Zukunft unseres Landes gestalten und gute Lebensbedingungen für alle schaffen will, der muss den Blick auf die ländlichen Regionen richten. Mehr als die Hälfte der Bewohner*Innen Deutschlands lebt fernab der Städte und profitiert von preiswertem Wohnraum, einem naturnahen Lebensumfeld und einem sozialen Miteinander.

    Dennoch gibt es gerade in strukturschwachen Regionen, auch negative Entwicklungen. Wenn Geschäfte, Schulen und Arztpraxen schließen und Ortskerne veröden, dann entsteht ein Gefühl des Abgehängtseins. Wie ein Auseinanderdriften von Stadt und Land und der Regionen untereinander verhindert werden kann, soll beim 12. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung gemeinsam diskutiert werden.

    Eröffnet wird das Zukunftsforum von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

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