Christoph Pennig

BNE 2030 – Die Jugend fordert Mitsprache

Weil Bildung wichtig für eine nachhaltige Entwicklung der Welt ist, wird die UNESCO das Weltaktionsprogramm BNE nach 2019 in einem Folgeprogramm fortführen. Das youpaN und die Stiftung Bildung gestalten diesen Prozess mit und fodern eine starke Jugendbeteiligung.

Wie das Folgeprogramm für BNE aussehen kann, hat die UNESCO in einem Papier aufgeschrieben. Zentral ist die zunehmende Bedeutung von BNE als fester Bestandteil des Ziels für nachhaltige Entwicklung in Bezug auf eine qualitativ hochwertige Bildung und als Schlüsselelement für alle anderen SDGs. Das Papier wurde nach viel Brainstorming, mit Blick auf laufende BNE-Aktionen sowie mit Ideen von Interessengruppen und Menschen aus 116 UNESCO-Mitgliedstaaten erarbeitet.

Die jungen Menschen der youcoN fordern Jugendbeteiligung in allen Zukunftsfragen!

Danach konnte die Öffentlichkeit bis zum 19. November den Entwurf des Papiers kommentieren und eigene Ideen einfließen lassen. Das haben wir von der Stiftung Bildung und dem youpaN auch gemacht!

Wir fordern vom UNESCO-Weltaktionsprogramm zu „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ für die Jahre 2020-2030: Junge Menschen müssen in allen Phasen und Formaten seiner Planung und Umsetzung ihre Ideen einbringen und eigene Projekte umsetzen können.

Nachdem die Kommentare alle gesichtet wurden, wird der endgültige Entwurf des Papiers 2019 der Generalversammlung der Vereinten Nationen vorgelegt. Wenn die das Papier beschließen, wird es in ein Programm umgewandelt. Das soll dann von 2020 bis 2030 laufen. Wir sind gespannt, wie die Jugendbeteiligung dabei aussehen wird, denn ohne wird es nicht gehen.

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