Mit der Digitalisierung in eine nachhaltige Zukunft! Teil 2

Die Bits&Bäume Konferenz in Berlin

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Am Freitag Abend hieß es dann für mich wieder auf nach Berlin, auf die Konferenz für Digitalisierung und Nachhaltigkeit, wo Räume geschaffen wurden, in dem sich die Bits (Technik-Spezialisten) und die Bäume (Nachhaltigkeits-Spezialisten) austauschen und vernetzen konnten.

Da hab ich auch Sander vom Jugendbeirat Ba-Wü und Christoph und Dilan von der youboX getroffen, mit denen wir gemeinsam den youpaN Stand im Lichtforum vertreten haben.

Die Bits&Bäume war überfüllt von Workshops, Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Vernetzungsmöglichkeiten, da auch eine Vielzahl von Organisationen, Vereinen und Initiativen vertreten waren. Einen Überblick über das Programm bekommst du hier und es gibt sogar Videoaufzeichnungen wo du nachverfolgen kannst, was passiert ist.

Prägend für die Bits&Bäume fand ich persönlich, dass es kapitalismuskritisch war und Lösungen durch digitale Technologien, wie freie Software, dezentrale Energiewende, ein freies, dezentrales und sicherheitsfokussiertes Internet und viele andere Technologien gezeigt hat. Es gibt sogar eine ganze Website, die sich der Frage widmet, wie eine neue/andere Gesellschaft (eine commons-basierte Gesellschaft) aussehen könnte, welche nicht auf bisherigen Kapitalismus-Logiken (Markt, Eigentum, Ware, Staat etc.) basiert. Auch die Open Source Ecology (OSE) Germany möchte das Wirtschaftssystem verändern. Sie ist eine ist eine offene Bewegung, die eine Open Source Ökonomie aufbaut, welche sowohl Produktion als auch Verteilung optimiert, und dabei die Regeneration der Umwelt und soziale Gerechtigkeit fördert.

Quelle

Was mich gefreut hat ist, dass einige Bäume (Nachhaltigkeits-Spezialisten) bei ihrem Betriebssystem auf FLOSS (Free/Libre Open Source Software) umgestiegen sind. Ich persönlich benutze die GNU/Linux Distribution Ubuntu. Es gibt zahlreiche Infos im Internet, wie auch du FLOSS benutzen kannst.

Zum Schluss gab wurden noch Forderungen, die aus der Konferenz hervorgegangen sind, vorgestellt. Du kannst sie hier nachlesen: Bits&Bäume Forderungen.

Aufgefallen ist, dass viele Bits gleichzeitig Bäume und Bäume auch gleichzeitig Bits waren/sind, das heißt, Technik-begeisterte Menschen setzen sich auch schon für Nachhaltigkeit ein und Nachhaltigkeits-begeisterte Menschen setzen sich für Technik/Digitalisierung ein, bzw. nutzen sie als ein Werkzeug für eine nachhaltigere Welt.

Fazit:

Das leitet auch sehr gut zum Fazit über, denn die Digitalisierung ist ein Werkzeug und wir Menschen bestimmen, was wir damit machen. Solange wir uns in einem Handels- und Wirtschaftssystem befinden, welches auf Profit und Wachstum basiert, sehen wir, dass Digitalisierung nicht dem Wohle der Menschen und der Umwelt dient, sondern vor allem den großen Konzernen, wie GAFAM, die durch den Datenkapitalismus noch reicher und mächtiger werden.

Folglich muss das oberste Ziel sein, unser globales Handels- und Wirtschaftssystem zu verändern, damit es keinen Anreiz mehr gibt, technologische Werkzeuge zum Schaden und Ausbeutung von Mensch und Erde zu nutzen, sondern zum Wohle aller. Wie das funktionieren könnte wird ausführlich in dem Buch „Das Geldspiel und darüber hinaus“ beschrieben.

Dieser Artikel wurde von Aaron geschrieben.

youprO – Weihnachtsworkshop – nachhaltig schenken

Unsere Projektidee

Wir wollen am 5. Dezember 2018 von 17:30 bis 21:30 im Aldegrevergymnasium in Soest (NRW) einen Workshop zum Herstellen von nachhaltigen Dingen, die als Geschenk zu Weihnachten weitergegeben werden können, ausrichten. Hergestellt werden unter anderem Badesalz, Deo, Wachstücher, Peeling. Mit dem Projekt möchten wir die Mentalität des Schenkens ein kleines bisschen nachhaltiger machen. Heutzutage geht es an Weihnachten häufig nur noch um Konsum. Geschenke werden übereilt und im Stress in den überfüllten Einkaufszentren oder im Internet besorgt. Bis zu Heiligabend habt ihr bestimmt auch schon einmal vergessen, wieso ihr euch eigentlich für ein bestimmtes Geschenk entschieden habt. Durch unseren Workshop, der ein netter und besinnlicher Abend werden soll, wollen wir, dass ihr euch mehr mit dem auseinandersetzt, was ihr schenkt. Es sollen Zeit, Gedanken und Liebe in jedes einzelne Geschenk fließen. Vielleicht macht es ja auch so viel Spaß, dass es zu einer neuen Tradition für euch wird.

Unsere Geschenke sollen nützlich, ressourcenschonend und einfach sein, damit jede*r das Selbermachen Zuhause nachmachen kann. Unsere Geschenke sind sinnvolle Dinge, die ganzjährig gebraucht werden können, ihr könnt daher auch Geburtstagsgeschenke oder einfach ein Überraschungsgeschenk für eure Freund*Innen oder Verwandte herstellen.

Des Weiteren werden wir euch einiges an Bildungsmaterialien zur Erläuterung des Nachhaltigkeitsgedanken zur Verfügung stellen.

 

Projektdaten

Ort: Soest (NRW)

Zeit: 5. Dezember 2018

Mitmachen: Jede*r ist willkommen und kann unter unserer Anleitung an verschiedenen Stationen kleine, nützliche und ressourcenschonende Geschenke anfertigen – von Knete über Deo bis hin zu Bienenwachstüchern ist für jede*n etwas dabei. Die Teilnehmenden können sich frei zwischen den Stationen bewegen und lernen, Dinge selber zu machen, vegane Weihnachtsplätzchen knuspern und mit anderen Teilnehmenden plaudern.

Wenn du mitmachen willst schreib eine Mail an moc.g1561641121nudli1561641121bgnut1561641121fits@1561641121xobuo1561641121y1561641121 und melde dich an!

 

Weltbildungsbericht 2019: erschwerter Zugang zu Bildung für Geflüchtete

UNESCO Weltbildungsbericht 2019 zeigt weltweit Benachteiligungen beim Bildungszugang für Geflüchtete und Migrant*Innen auf

Am 20.11.2018 wurde der UNESCO Weltbildungsbericht 2019 zu Flucht und Migration in Berlin vorgestellt, in dem auf die Benachteiligung von Migrant*Innen und Geflüchteter in der Bildung aufmerksam gemacht wurde.

In vielen Teilen der Welt wird Kindern von geflüchteten Menschen sowie Migrant*Innen das Recht auf hochwertige Bildung nur unzureichend gewährt. Insgesamt verpassten geflüchtete Kinder in den letzten 2 Jahren 1,5 Milliarden Schultage. Ohne die Chance auf Bildung nimmt man diesen Kindern die Zukunft weg und verpasst zudem eine wichtige Möglichkeit die Gesellschaft als Ganzes weiterzuentwickeln.

Deutschland hat bei der Integration von geflüchteten Menschen in das Bildungssystem bereits viel erreicht. Vor allem die Sprachförderung spielt dabei eine zentrale Rolle. Viele andere Länder schließen Geflüchtete jedoch aus Bildungssystemen aus. Asylsuchende Kinder, die in Ländern wie z. B. Australien, Ungarn oder Mexiko leben, haben allenfalls nur eingeschränkten Zugang zu Bildung. Einige Länder bieten Geflüchteten nicht einmal Sprachkurse an.

Das Autor*Innenteam des UNESCO Weltbildungsberichts fordert daher unter anderem;

  • das Recht auf Bildung von Migrant*Innen und Geflüchteten zu gewährleisten und in die nationalen Bildungssysteme einzubinden.
  • Migration und Flucht im Unterricht zu thematisieren, um Vorurteile abzubauen und Lehrkräfte von Migrant*Innen und Geflüchteten auf Diversität vorzubereiten
  • das Potential von Migrant*Innen und Geflüchteten zu nutzen

Bildung findet nicht nur in der Schule und an Universitäten statt, sondern auch außerhalb. Wenn Ihr euch einbringen wollt und Geflüchteten helfen wollt, sprecht doch einfach mal eure Lehrer*Innen oder Fördervereine an und fragt, wie ihr Geflüchteten am besten helfen könnt. Der direkte Kontakt mit Geflüchteten ist eine super Gelegenheit zum Erlernen der Sprache und damit zu guten Bildungschancen. Ein tolles Beispiel hat unser youprO thinktank geliefert, bei dem wir Bildung für nachhaltige Entwicklung für Menschen mit Migrationshintergrund gemacht haben.

Den Weltbildungsbericht findest du hier auch als Video!

Mit der Digitalisierung in eine nachhaltige Zukunft? Teil 1

Bild von Manuel Hilscher

Wir leben im Zeitalter eines grundlegenden strukturellen Wandels: der digitalen Revolution. Künstliche Intelligenz (KI), Automatisierung und Autonomisierung, Industrie 4.0, Blockchain, 3D-Drucker, Internet der Dinge und vieles mehr sind Begriffe, die immer öfter fallen und mit denen meine Großeltern, geschweige denn Eltern, wenig anfangen können. So eine technologische Entwicklung hat es noch nie in der Geschichte der Menschheit gegeben und das führt zu vielen Fragen. Die wahrscheinlich wichtigste Frage ist, ob Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen passt und zusammen gedacht werden soll, ja sogar muss, um vorhandene und auch immer stärker werdende Probleme, wie den Klimawandel, soziale Ungerechtigkeit, Hunger, Armut, Umweltzerstörung etc. zu lösen?

Ermöglicht uns die Digitalisierung mehr Freiheit, indem Maschinen und Roboter die langweiligen, monotonen und gefährlichen Arbeiten übernehmen und wir Menschen uns frei entfalten können oder verursacht die Digitalisierung immer mehr Probleme?

Auf den letzten zwei Veranstaltungen, auf denen ich in Vertretung des Jugendbeirats Ba-Wü und dem youpaN war, sollte es um diese Fragen gehen.

Das THINK-Forum 2018 in Heidelberg

Bild von Manuel Hilscher

Am 15.11.2018 kamen Menschen, die sich für Nachhaltigkeit und Digitalisierung interessieren, im Bürgerhaus B3 zusammen, um sich Gedanken zu machen, wie diese beiden zusammenpassen. Das Forum für junge Visionäre wurde im Vorfeld vom „Wir ernten was wir säen“-Team und dem Jugendbeirat Ba-Wü organisiert.

Es gab zwei Think-Labs mit verschiedenen Themen, jeweils eins am Vormittag und eins am Nachmittag, um sich auszutauschen, von den eingeladenen Experten zu lernen und zu diskutieren.

Es ging um die Arbeitswelt der Zukunft, Industrie & Handwerk 4.0, Datenschatz vs. Datenschutz, Mensch und Maschine, Blockchain, Achtsamkeit in der digitalen Welt und smart food produktion – alles super spannend!

Joschka Bödecker von der Universität Freiburg

Besonders gefallen hat mir der Workshop „Mensch und Maschine“ mit Joschka Bödecker von der Universität in Freiburg, wo es um die neuesten Entwicklungen von KI und Robotik ging. Er hat uns auch von seinen Forschungen erzählt.

Die wichtigsten Punkte am Ende des Tages sind unserer Meinung nach:

  • Technik- & Datensuffizienz: Das bedeutet, genügsamer mit digitalen Geräten umzugehen, die ja doch alle Ressourcen brauchen, um hergestellt zu werden und um zu funktionieren.
  • Datensouveränität: Große Konzerne, wie Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft (GAFAM), aber auch Staaten, wie USA (NSA) und China, sammeln jegliche Daten von Menschen. Es ist wichtig, sich davor zu schützen, denn Daten sind Informationen und das bedeutet Macht, die missbraucht werden kann (personifizierte Werbung, Manipulation, Überwachung etc.).
  • Gemeinwohlorientierung: Open Source, Commons, Kooperationen, freie Software etc. machen es möglich, dass alle von der Digitalisierung Nutzen haben und nicht, dass nur die großen Konzerne noch reicher und mächtiger werden.
  • Kritische digitale Bildung: Es ist wichtig, die Digitalisierung zu verstehen, damit man besser einschätzen kann, was die Chancen und Risiken sind.

Der Abend wurde bei lockeren Gesprächen zur Vernetzung und Austausch beendet. Mehr zur Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg erfährst du hier.

Wie es dann auf der Bits&Bäume Konferenz in Berlin war, erfährst du im zweiten Teil des Artikels.

Dieser Artikel wurde von Aaron geschrieben.

BNE 2030 – Die Jugend fordert Mitsprache

Weil Bildung wichtig für eine nachhaltige Entwicklung der Welt ist, wird die UNESCO das Weltaktionsprogramm BNE nach 2019 in einem Folgeprogramm fortführen. Das youpaN und die Stiftung Bildung gestalten diesen Prozess mit und fodern eine starke Jugendbeteiligung.

Wie das Folgeprogramm für BNE aussehen kann, hat die UNESCO in einem Papier aufgeschrieben. Zentral ist die zunehmende Bedeutung von BNE als fester Bestandteil des Ziels für nachhaltige Entwicklung in Bezug auf eine qualitativ hochwertige Bildung und als Schlüsselelement für alle anderen SDGs. Das Papier wurde nach viel Brainstorming, mit Blick auf laufende BNE-Aktionen sowie mit Ideen von Interessengruppen und Menschen aus 116 UNESCO-Mitgliedstaaten erarbeitet.

Die jungen Menschen der youcoN fordern Jugendbeteiligung in allen Zukunftsfragen!

Danach konnte die Öffentlichkeit bis zum 19. November den Entwurf des Papiers kommentieren und eigene Ideen einfließen lassen. Das haben wir von der Stiftung Bildung und dem youpaN auch gemacht!

Wir fordern vom UNESCO-Weltaktionsprogramm zu „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ für die Jahre 2020-2030: Junge Menschen müssen in allen Phasen und Formaten seiner Planung und Umsetzung ihre Ideen einbringen und eigene Projekte umsetzen können.

Nachdem die Kommentare alle gesichtet wurden, wird der endgültige Entwurf des Papiers 2019 der Generalversammlung der Vereinten Nationen vorgelegt. Wenn die das Papier beschließen, wird es in ein Programm umgewandelt. Das soll dann von 2020 bis 2030 laufen. Wir sind gespannt, wie die Jugendbeteiligung dabei aussehen wird, denn ohne wird es nicht gehen.

Das youpaN bekommt Verstärkung

Schon am Mittwoch, den 7.11.18 haben sich Marcel und ich (Aaron) auf den Weg nach Berlin gemacht, um bei zwei wichtigen Dingen dabei zu sein: Die Projektbeiratssitzung und das Onboarding neuer Mitglieder.

Aaron (youpaN) und Lukasz (Stiftung Bildung) stellen das youpaN vor

Projektbeiratssitzung

Am Donnerstagmorgen haben wir uns im Posteo Lab mit der youboX getroffen, um alles vorzubereiten. Nach dem Eintreffen der anderen ging es auch schon mit einer Reflektionsphase und Bestandsaufnahme los. Was ist seit Beginn des youpaNs passiert und was haben wir noch vor. So wurde aus den vier Themenbereichen berichtet: youcoN, youInfo, youpaN und youprO.

Der Projektbeirat im Posteo Lab

Die wichtigsten Neuigkeiten auf eine Blick:

  • die youcoN 2019 findet vom 29.05-02.06  statt – vormerken!
  • für youInfo ist der NAP in leichter Sprache, ein BNE-Erklärvideo und eine super coole BNE-App geplant – sei gespannt
  • 14 youprOs wurden schon umgesetzt oder sind in Planung – da gibt es noch Potenzial nach oben, deshalb mach auch du deine Idee zum Projekt und gestalte die Zukunft!
  • es gibt 10 neue youpaN Mitglieder! Das youpaN bekommt Verstärkung
Unsere 14 BNE-Mikroprojekte

Onboarding neuer youpaN-Mitglieder

Damit wir auch mit den neuen Mitgliedern direkt durchstarten können, wurden die fünf, die in der ersten Bewerbungsrunde ausgewählt wurden, ins Posteo Lab eingeladen und von der youboX, Marcel und mir in die Arbeit eingeführt. Was machen wir, wie kann man sich beteiligen und wo ist noch Potenzial nach oben. Ich denke, wir konnten alle Fragen beantworten und ich persönlich bin sehr gespannt auf die neuen Mitglieder. Das nächste youpaN-Treffen findet Anfang Dezember in Weimar statt und bis dahin erfährst du Neuigkeiten auf unserem Instagram– oder Facebook-Channel. Aus der youcoN ging auch ein Instagram-Channel, mit der Namen welt_verbessern hervor.

Es geht um Aktionen, Infos & Co. Rund um Nachhaltigkeit & wie man mit kleinen Dingen die Welt ein bisschen besser macht – sehr cool!

Das youpaN muss auch nach 2019 weitergehen

Dieser kurze Artikel wurde von Aaron geschrieben.

Eine youcoN ohne CO²

Jede*r von uns hinterlässt Spuren. Ein neues Smartphone, eine Fahrt mit dem Auto oder auch ein Eis an der Ecke. Alles verbraucht Ressourcen und bedeutet, dass CO² ausgestoßen wird. Das nennt sich ökologischer Fußabdruck. Auch zur youcoN wurde CO² ausgestoßen. Denn 130 junge Menschen, die youboX, die Betreuer*innen und Referent*innen sind aus ganz Deutschland nach Wolfsburg gekommen, um dort zu Bildung für nachhaltige Entwicklung zu tagen. Das bedeutet: über 150 Mal eine Hin- und Rückfahrt, stapelweise benutzes Papier, Poster und noch vieles mehr.

Wie wir wissen, sollte der Ausstoß von CO² möglichst verringert werden, um den Klimawandel so gut es geht aufzuhalten. Auf der youcoN wurden 3.300 kg CO² ausgestoßen. Das ist viel, aber wir denken, dass es sich lohnt, denn:

  • wir haben ganz viele neue Ideen und Projekte für eine nachhaltigere Zukunft entwickelt.
  • wir gleichen die Menge an ausgestoßendem CO² aus.
Dafür gibt es Organisationen wie etwa atmosfair, denen man Geld spenden kann, damit sie in den weltweiten CO²-Ausstoß verringern. Das kann das Bauen von energiesparenden Holzöfen sein oder aber, dass Wälder gepflanzt werden.

Unser youpaN ist sich auf jeden Fall einig: Alle Konferenzen, Seminare oder auch Klassenfahrten sollten klimaneutral sein. Das heißt einerseits, den CO²-Ausstoß möglichst klein halten, indem es etwa nur vegetarisches und veganes Essen gibt oder die Anreise mit der Bahn erfolgt. Andererseits sollte das ausgestoßene CO² ausgeglichen werden.

Einen Rechner wie viel eure Konferenz an CO² ausstößt findet ihr zum Beispiel hier. Und wenn ihr Besucher*in einer Veranstaltung seid, könnt ihr die Organisator*innen ja mal fragen, ob sie auch klimaneutral denken. Und wenn nicht, sagt ihnen doch, wo sie sich informieren können.

Übrigens: Wenn ihr selbst euren ökologischen Fußabdruck berechnen wollt, dann guckt hier. Auf der youcoN führte das zu einem interessanten Selbstexperiment.

youcoN 2018: Film(e) ab

Die youcoN ist vorbei und was bleibt? Viele Ideen, Projekte und das Wissen, dass ganz viele junge Menschen die Bildung verändern wollen, damit unsere Zukunft ganz schnell nachhaltig wird. In eine Workshop auf der youcoN haben unsere Teilnehmende in drei Kurzfilmen tolle Bilder eingefangen und erzählen …

die youcoN in 111 Sekunden

130 junge Menschen waren auf der Jugendkonferenz zur Bildung für nachhaltige Entwicklung, um die Zukunft zu gestalten. Mehr Bilder, Stimmen und Spaß zeigt das 111-Sekundenvideo.

Jugendbeteiligung zur BNE wirkt!

Immer wieder heisst es, Jugendliche sind wenig engagiert, smartphonesüchtig und unpolitisch. Dabei haben sie so viele Ideen und machen so viele Aktionen für eine nachhaltigere Zukunft! Wir betrachten das Thema Jugendbeteiligung auf eine lustige Weise und zeigen das sie wirkt!

BNE und die Zukunft des Autos

Der Ausstoß von Feinstaub, CO² und Stickstoffoxiden in der Mobilität belastet die Umwelt und Gesellschaft und muss sinken! Doch was bedeutet das für die Zukunft der Automobilindustrie? Junge Teilnehmende der Jugendkonferenz zur Bildung für nachhaltige Entwicklung, der youcoN, haben sich in einem Filmworkshop damit auseinandergesetzt und geben Antworten.