Das youpaN – Aktiv für den Klimaschutz

Der Klimawandel mit seinen Folgen ist eine der größten globalen Heraus­forderungen. Wir müssen die Erderwärmung auf maximal 1,5 Grad begrenzen. Nur so können wir die Lebensgrundlagen für unsere Zukunft erhalten.

Das ist nicht nur wissenschaftlicher Konsens, sondern auch das Ziel der Bundesregierung. „Aktiv für Klimaschutz“ heißt daher der neue Flyer des Bundesbildungsministeriums. In ihm wird der Beitrag von Bildungs- und Forschungsprojekten für die Lösung der Klimakrise dargestellt. Als Vorzeigeprojekt wird auch das Jugendforum youpaN vorgestellt. Denn es setzt sich auf vielfältige Weise dafür ein, dass junge Menschen die Zukunft mitentscheiden dürfen. Und es ist dafür da, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Deutschland umgesetzt wird. Damit lernen Menschen durch Bildung, nachhaltig zu denken und zu handeln.

Das youpaN in Aktion auf der youcoN in Rügen

Neben Jugendbeteiligung geht es auch um grüne Berufe und Energiespartipps. Außerdem kannst du mehr über Forschungsprojekte zu Radfahren in der Stadt oder der Zukunfststadt lesen.

Insgesamt fördert das Ministerium für Bildung und Forschung in der laufenden Legislaturperiode Projekte zu Nachhaltigkeit, Klima und Energie mit 2 Milliarden Euro. Auch damit soll das Ziel eines klimaneutralen Deutschlands bis zum Jahr 2050 erreicht werden.

Hier kannst du dir den Flyer durchlesen und downloaden:

Fragen folgen

Was passiert, wenn junge Menschen ihren Fragen folgen? Wenn es einen Ort gibt, wo nicht für Creditpoints gelernt wird, sondern aus inneren Antrieb? Von November bis Mai kamen im youprO „Fragezeichner“ 14 junge Menschen zu einem Raum der Fragen zusammen: Ein Ort an dem eine ungebremste Auseinandersetzung mit gesellschaftskritischen und zukunftsrelevanten Themenfeldern möglich ist.

Foto: www.manofaktur.com

14 junge Menschen, 180 Tage, 1000 Ideen

Was bringt 14 junge Menschen dazu, sich für sechs Monate in und um ein Haus auf eine Suche zu begeben und was ist ihre gemeinsame Ausrichtung? Vielleicht: Die Ahnung, dass eine schönere Welt möglich ist. Die Suche nach einem Leben und einer Kultur, die in Einklang mit dem Leben ist. Das Gefühl, dass in der Welt, in der wir leben, dies noch nicht der Fall ist. Dass es einiges zu wandeln gibt.

Was die jungen Menschen auf ihrer Suche erlebt und herausgefunden haben, erzählt uns einer der Teilnehmenden aus seiner Perspektive auf das Projekt. Es gibt aber mindestens 13 weitere.

Zelten für die Zukunft

Gemeinsam mit 80 anderen jungen Menschen setzten wir uns auf unserem  yourpO „Zeltlager für eine Nachhaltige Entwicklung“ ein Wochenende zusammen und beschäftigen uns in unterschiedlichen und bunten Formaten mit Themen der Nachhaltigkeit.

Natur pur – volle Konzentration auf Nachhaltige Entwicklung

Mitte Juli war es endlich so weit, rund 80 Jugendliche gemischten Alters kamen an einem kleinen See im schönen Oberschwaben zusammen, um ihre Zelte aufzuschlagen. Das Zeltlager war am perfekten Ort, denn weit und breit war keine Stadt zu sehen, nicht mal ein Haus in erreichbarer Nähe. So konnten sich alle voll und ganz dem Programm widmen und Nachhaltigkeit leben.

Von Tierethik zur Europäischen Energiewirtschaft

Am Freitag startet dann für alle das Programm mit einem Workshop über Tierethik. „Warum klassifizieren wir Tiere in Haus-, Nutz-, und Schädlingstiere?“. Nach der Mittagspause und sehr leckerem, veganen Bio-Mittagessen ging es in die zweite Workshop-Phase. Das Demokratiezentrum Oberschwaben erklärte sich dazu bereit, einen Input mit Diskussion zum Thema „Europäische Energiewirtschaft“ anzuleiten.

Der Abend ließen wir mit Gesang und Tanz ausklingen. Und trotz Regen fanden sich Menschen, die Lust hatten, ein Feuer anzuzünden und so die Teilnehmenden aus den Zelten zu locken.

Was macht eigentlich so eine Kuh?

Am Samstag starteten wir den Tag mit Gruppenspielen. Hierbei verwandelten wir uns spontan in Kühe und ihre Ställe.

Danach ging es spannend weiter mit einer Auswahl an Workshops. Parallel gab es die Möglichkeit, etwas über Permakultur, Gemeinwohlökonomie oder Klimafolgen und Gewitter zu lernen.

Während des ganzen Zeltlagers gab es die Gelegenheit, sich kreativ auszuleben und eine der Leinwände oder Steine zu bemalen. Zeitweise wurden sogar Autos oder Menschen zu Leinwänden umfunktioniert. Außerdem wurde viel geschwommen und Sport gemacht. Ebenfalls entstand ein spontaner Schnitzkurs, in welchem viele Löffel und Schüsseln, sogar ein Krug, geschnitzt wurden.

Nach einer langen Lagerfeuerlied-Nacht und einer Menge Spaß, fing am Sonntagmorgen schon der Abbau an. Da alle tatkräftig mithalfen, war vor der Abreise noch genug Zeit für eine ausgiebige Abschiedsrunde.

Mehr Projekte für eine bessere Welt

Das Zeltlager für Nachhaltige Entwicklung ist eins von ganz vielen Projekten junger Menschen, die wir vom youpaN unterstützen, um die Welt nachhaltiger machen.

Drei Wochenenden für die Umwelt – die Umweltwerkstatt

„Umweltschutz“ und „Nachhaltigkeit“ ist in aller Munde. Aber was ist „Umwelt“ und wieso ist es wichtig, sie zu schützen? Welche Rolle spielt dabei das Smartphone? Diese und ähnliche Fragen stellten wir uns mit insgesamt 100 Jugendlichen an drei Wochenenden in unserem youprO „Umweltwerkstatt“.

Drei Wochenenden für die Umwelt

Anfang August war es soweit. Nach wochenlanger Vorbereitung konnte die erste von drei Umweltwerkstätten beginnen. Die Materialien waren vorbereitet und wir warteten ganz gespannt. Dann kamen die wissbegierigen Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren. Nach einem Kennlernabend mit Spielen, Gesprächsrunden und einem gemütlichen Lagerfeuer ging es endlich los.

Foto: Umweltwerkstatt

 

Drei Wochenenden für die Umwelt

Der nächste Morgen brach an und an verschiedenen Stationen legten die Teilnehmer*innen los. Es wurden Nistkästen zum Mitnachhausenehmen gebaut, Kerzen gezogen und nebenbei über Vögel und Bienen, ihre Bedeutung in der Natur sowie ihre Lebensweise gesprochen. Das Sammeln von Wasserproben in der Havel war besonders spannend, da man erst später unter dem Mikroskop erblickte, was man da eigentlich in den Händen hielt.

Foto: Umweltwerkstatt

Nach dem selbst geschnippelten Mittagessen ging es weiter. Beim Umweltseminar rauchten die Köpfe, an „Wissensstationen“ wurde diskutiert und die Ergebnisse in der „großen Runde“ vorgestellt. Dabei wurde besonders auf moderne Technik, wie Handys oder das Internet eingegangen. Viele der Kinder waren verblüfft, wie eng Umwelt und Technik miteinander verknüpft sind.

Den Spuren im Wald folgen

Später war es dann soweit, die Teilnehmer*innen begaben sich auf eine Waldwanderung. Sie entdeckten Ameisenhaufen, Tierspuren, Singvögel und Pilze. Bei einem gemütlichen Picknick mitten im Wald, wurde jeder*m die Schönheit unserer Natur klar.

Foto: Umweltwerkstatt

Nun neigte sich der Tag schon dem Ende, nach einem spielerischen Ausklang und einer Sinneswanderung durch den nächtlichen Wald ging es ins Bett. Am nächsten Morgen, setzten sich alle zusammen und diskutierten über eigene Ideen und Pläne zum Schutz der Umwelt. Die Ideen waren weitgestreut und kreativ. Wir waren verblüfft, wie sehr die Teilnehmenden an dem Thema interessiert waren. Schließlich wurden Nistkästen, Kerzen, Bilder und Infoblätter zusammengepackt. Dann ging es auch nach Hause.

Direkt im Anschluss an die erste Werkstatt saßen wir als Team zusammen und waren rundum zufrieden. Wir hatten die Umweltwerkstatt zusammen wahrwerden lassen und dem ein oder anderen jungen Menschen ein neues Bild unserer Umwelt gegeben.Orga-Team der Umweltwerkstatt

Die Umweltwerkstätten 2 und 3 im Spetember und November liefen immer besser. Wir merkten, wie wir immer besser zusammenarbeiteten und lockerer in der Umsetzung des Projektes wurden. Insgesamt sind wir uns als Team einig, das Projekt Umweltwerkstatt war ein voller Erfolg, mit allen Aktionen konnte 100 Kindern und Jugendlichen Umweltschutz vermittelt werden.

Die Umweltwerkstatt geht weiter

Zusätzlich zu unseren Wochenenden führt unser Projektteam eine Reihe von vielfältigen Tagesveranstaltungen durch. Z.B. Exkursionen zur Naturschutzstation Zippelsförde, Wanderungen in der Natur, Unterstützung beim Bau von Krötenzäunen oder Beobachtungen auf Streuobstwiesen, denn  unsere Umweltwerkstatt soll weitergehen, um mit kleinen Aktionen Kinder und Jugendliche von der Natur zu begeistern.

Mehr Projekte für eine bessere Welt

Die Umweltwerkstatt ist eins von ganz vielen Projekten junger Menschen, die wir vom youpaN unterstützen, um die Welt nachhaltiger machen.

Wenn Jugend Bildung für nachhaltige Entwicklung verändert

Im Rahmen des Freitalkformats der Grünen Jugend Hamburg war ich (Marcel) für das youpaN eingeladen, einen Vortrag über die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Bezug auf junge Menschen zu halten.

Eine wichtige Voraussetzung um BNE überhaupt umsetzen zu können, ist die richtige Auffassung von BNE. Es ist nicht irgendeine Bildung, sondern eine gute, effiziente Bildung. Sie bedeutet sich nachhaltig zu bilden und sich ein breites Wissen anzueignen, welches Menschen dazu befähigt, die Auswirkungen ihres eigenen Handelns zu verstehen, um verantwortungsvolle Entscheidungen treffen zu können. Das ist echte Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Nun gilt es als große Herausforderung diese Art von Bildung umzusetzen. Doch wie?

Foto: Marcel Kupfer

UNESCO Weltaktionsprogramm für 17 Ziele

Im Rahmen des Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung verfolgen wir 17 Ziele, die Sustainable Development Goals (SDGs), welche 2015 von den Vereinten Nationen beschlossen worden sind und bis 2030 erreicht werden sollen.

Zur Erreichung der Ziele muss eine nachhaltige Entwicklung flächendeckend, auf Deutschland bezogen bundesweit umgesetzt werden. Dafür muss sich BNE in Strukturen verankern, wie beispielsweise in den Bildungsplänen der Länder. Daneben sollte auch die Art und Weise des Lernens reflektiert werden und überdacht werden. Wichtig ist, dass die Menschen nachhaltig lernen, und so agieren, damit das morgen und übermorgen noch genauso lebenswert sein wird, wie das heute ist!

Junge Menschen ändern Bildung

Ein wichtiger Faktor für die Umsetzung einer guten Bildung ist die Beteiligung junger Menschen. Um unsere Welt nachhaltig zu verändern, müssen wichtige Entscheidungen getroffen werden, und darauf geachtet werden, dass der Veränderungsprozess zielführend gestaltet wird. Dazu braucht es die Meinungen und Ideen aller Altersgruppen. Auch der Jugend!

Als Jugendgremium youpaN setzen wir uns für eine gute Jugendbildung ein. Mit guter Jugendbeteiligung meinen mir den Einbezug junger Menschen im gesamten Prozess der Bildungstransformation in Deutschland. Also von der Ideenfindung, über die Diskussion bis hin zur Entscheidung und mit einem bestimmten Quorum! Gleichzeit müssen Jugendbeteiligung und freiwilliges Engagement für junge Menschen auch möglich gemacht werden. Das heißt, bei guter Jugendbeteiligung muss das Engagement mit der Schule, dem Studium, der Ausbildung etc. gut vereinbar sind. Dafür setzen wir uns ein!

BNE muss noch viel bekannter werden

Während des Freitalks bei der Grünen Jugend Hamburg wurde durch die Teilnehmenden festgestellt, dass BNE noch nicht das Maß an Bekanntheit hat, welches sie eigentlich haben müsste. Diese Feststellung muss ernsthaft behandelt werden, denn es muss gewährleistet sein, dass die Menschen darüber informiert werden, was Bildung für nachhaltige Entwicklung eigentlich ist und warum dieser Bildung ein hohes Maß an Wichtigkeit zugeschrieben wird.

Nun gilt es die aktuellen Gegebenheiten aufzugreifen und zu analysieren und dabei zu schauen, wie die Umsetzung einer guten BNE angegangen werden kann, möglichst zeitnah!

Ernährung & Konsum in der Bildungswerkstatt

138 Teilnehmer*innen, 2 Einstiegsredner*innen, 8 Workshops, knapp 30°C und eine Menge gerettete LebensmittelDas und noch viel mehr ist die Bildungswerkstatt Ernährung & Konsum!

Foodsharing vs. Lebensmittelverschwendung

Am Samstagmorgen können wir dank fleißigen Lebensmittelretter*innen mit einem ausgiebigen Frühstück im Jugendkulturzentrum Linse in Berlin-Lichtenberg starten. Monika Hansen von Foodsharing hatte mit einigen Teilnehmer*innen am Vorabend bei einer lokalen Bäckerei mehrere Körbe voll Backwaren abgeholt. Uns allen ist unerklärlich, dass all diese Lebensmittel sonst auf dem Müll gelandet wären. Auch nach dem Frühstück ist unser Buffet noch nicht erschöpft und man kann sich daran noch in den Pausen zwischen den Workshops bedienen. 

Direkt danach starten wir mit einem Warm-Up und dem ersten Vortrag im Plenum: Monika fasst die aktuelle Situation rund um Lebensmittelverschwendung in Deutschland zusammen und veranschaulicht die Funktionsweise von Foodsharing, als eine von vielen Lösungen.

Die weltweite Verschwendung von Lebensmitteln beläuft sich jährlich auf rund 1,3 Mrd. Tonnen, davon ist Deutschland für etwa 18 Mio. Tonnen verantwortlich.

Über 60 % aller verschwendeten Lebensmittel fallen in der Wertschöpfungskette an und fast 40 % beim Endverbraucher. Als Foodsharer*in kann man nach der Online-Registrierung, einem kleinen Quiz und einer Probephase, in der man von jemandem Erfahrenen begleitet wird, nach Ladenschluss verbliebene Lebensmittel retten – kostenlos und nachhaltig. In vielen Zuhörer*innen keimt der Wunsch auf, selbst zu handeln und aktiv zu werden. Dirk Hennig greift genau dort mit dem zweiten Vortrag des Morgens an: Er ermutigt zum Engagement im Bereich Gesellschaft und Umwelt. Gemeinsam werden außerdem aktuelle Jugendbewegungen, wie z.B. Fridays For Future analysiert und dabei der eigene Blick dazu hinterfragt.

Schnippeldisko und Ergebnisse zum Anfassen

Gleichzeitig beginnen einige Teilnehmer*innen vom Markt gerettetes Gemüse zu schnippeln, um daraus ein Mittagessen zu zaubern. In der Mittagspause stärken wir uns nicht nur, sondern diskutieren über das zuvor Erfahrene und knüpfen untereinander neue Kontakte. 

In der anschließenden zweiteiligen, interaktiven Workshopphase erweiterten, vertieften und konkretisierten wir unser bisheriges und neu gesammeltes Wissen. Eine bunte Mischung an Referent*innen bietet Einblicke vom Umgang mit Tieren als Nahrung im Kapitalismus über das Konzept des RettermarktesSirPlus“ bis hin zu alternativen Lebensstielen, die z.B. das Containern beinhalten und begleitet das eigenständige Brainstormen, Lernen und Diskutieren der Teilnehmer*innen. Bei einigen Angeboten gibt es sogar Ergebnisse zum Anfassen und Mitnehmen: So wird am Beispiel von Rhabarbermus das Einkochen als Möglichkeit um Lebensmittel haltbar zu machen erlernt, anderswo werden gemeinsam nachhaltige Stullen geschmiert.

Dank des guten Wetters können wir die Workshops auf dem gesamten Gelände des Jugendkulturzentrums verteilen, trotzdem kann man die Nachbargruppe immer gut sehen, mal spitzeln und sich inspirieren. Soweit das Auge reicht rauchende Köpfe, spannende Präsentationen und hitzige Diskussionen. 

Am Lagerfeuer lassen wir den Tag ausklingen und reflektieren: Wir haben erfahren, wie man Lebensmittel haltbar macht, Initiativen kennengelernt, die gegen Lebensmittelverschwendung vorgehen, gemeinsam diskutiert, welche Wege wir als Konsument gehen können und über unseren eigenen Tellerrand geschaut. Bei einer der Lebensmittelspenden war (als wäre es vorbestimmt gewesen) Hefeteig dabei, aus dem wir nun Stockbrot machen.

 Wenn du unser genaues Programm nochmal nachlesen möchtest, dann guck doch mal hier:

Einstiegsvorträge: 

  • „Welt gestalten“ (Anregungen für Engagement und Partizipation)
    – Referent: Dirk Hennig, FÖF e.V. & Forstliches Bildungszentrum RLP 
  • Überblick über den aktuellen Lebensmittel – Wegwerfwahn und Foodsharing
    – Referentin: Monika Hansen, Foodsharing Berlin  

 

Workshopliste: 

  • „Wie kam das Preisschild auf das Tier?
    – Referent: Tobias Blase, Student Erziehungswissenschaften, Uni Bielefeld 
  • Lebensmittel richtig verwerten: Einkochen
    – Referentin: Katharina Eck, Diderot: Kultur & Essen 
  • „Meine beste Stulle – Wege durch ein komplexes Lebensmittelsystem“
    – Referentinnen: Louise Duhan und Annica Cochu, SlowFood Youth Berlin 
  • Eine Lösung für Verschwendung- ökologisch nachhaltig und gut für den Geldbeutel: SirPlus
    – Referentin: Sarah Kirstein, FÖJlerin bei Sirplus & Teammitglied 
  • „Volle Bäuche statt volle Tonnen! Nachhaltigkeit in der Ernährung“
    – Referent*innen: Jonas Gramp und Lea Rodewald, Vertreter eines nachhaltigen und funktionalen Lebensstiels 
  •  „Umgang mit rechtsextremen Tendenzen in der Ökoszene
    – Referentin: Therese Stephan, BUNDjugend Berlin 
  • WG-Utopien für mehr Lebensmittel-Wertschätzung
    – Referentin: Hanna Vogel, Gemüse Ackerdemie 
  • Planspiel: globale Zusammenhänge von Ernährung
    – Referent*innen: Dinah Stratenwerth und Jonas Ressel, BLUE 21 e.V. 

Mehr Projekte für eine bessere Welt

Die Bildungswerkstatt ist eins von ganz vielen Projekten junger Menschen, die wir vom youpaN unterstützen, um die Welt nachhaltiger machen.