Was verändert die youcoN eigentlich?

Foto: Carolin Schnelle

Das youpaN und die Stiftung Bildung fördern jedes Jahr einige Projekte von engagierten Jugendlichen.

Mit an die hundert geförderten Projekten hat die Stiftung Bildung bisher viele kreative Köpfe unterstützt, von denen bisher 27  youpaN oder youcoN Teilnehmern sind. Sie stellt das Budget, mit dem die youprO-Projekte der Jugendlichen gefördert werden. Die Förderung liegt zwischen 1€ und 5000€. Doch nicht nur das youpaN bzw. die Stiftung Bildung unterstützen die Projekte. Auch vor Ort gibt es Organisationen wie Schulen oder Vereine, die die jungen Leute fördern.

Von der Idee zum Projekt:

Hat man eine konkrete Idee, wie man etwas zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung in seiner Stadt beitragen kann und ist ein junger Mensch zwischen 14 und 27 Jahren, so kann man das youpaN kontaktieren und seine Idee einreichen. Wichtig ist hierbei nur, dass die Idee auch wirklich etwas mit Bildung für Nachhaltige Entwicklung zu tun hat. Das youpaN entscheidet dann, ob diese im Rahmen des youprO gefördert wird. Es ist auch möglich, Ideen, die schon anderswo umgesetzt wurden, in der eigenen Stadt nachzuahmen. Das youpaN betreut dabei die Projekte und kümmert sich um eine gute und erfolgreiche Umsetzung. Ein Beispiel für ein solches Projekt, das von der Stiftung Bildung unterstützt wurde, ist die Nachhaltigkeits-App der 19-jährigen Clara Lauer. Nachdem Clara schon bei der letzten youcoN einen Workshop zum Thema Umweltschutz organisiert und geleitet hat, entwickelte sie nun mithilfe des youprO und der youcoN eine App. Diese befasst sich mit dem Thema Nachhaltigkeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Man kann sich dort über Wege informieren, wie man seinen Alltag aktiv nachhaltiger gestalten kann.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Florian Ring von der Jugendredaktion der Jungen Presse e.V., die live von der youcoN auf ihrem Magazin www.youthmag.de berichtet und uns diesen Beitrag freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Seit über 65 Jahren setzt sich die Junge Presse ehrenamtlich für medieninteressierte Jugendliche ein und ist einer der größten bundesweit aktiven Jugendmedienverbände.

youprO: Videomagazin zum Klimawandel

Die Projektidee

Oft scheint das Thema Klimawandel für Jugendliche weit weg. Dabei ist gerade unsere Generation ausschlaggebend für unsere Zukunft. Durch einen Videobeitrag von ca. 15 Minuten wollen wir junge Menschen auf den Klimawandel aufmerksam machen, gegen die häufig verbreitete Ignoranz steuern und die Problematik speziell für Jugendliche greifbar machen.

Lass uns die Karte mit youprOs füllen.

Wie betrifft uns der Klimawandel heute?

Diesen Einstig machen wir anhand von ein paar Fällen bei uns in der Region, wie z.B. dem Rheintiefstand, welcher für Tage verhinderte, dass Schüler*innen per Boot zu ihrer Schule auf einer Rheininsel kamen und diese deshalb ausfiel. Diese Beispiele werden wir dann in einem Interview mit Wissenschaftler*innen erklären und mit diesen Informationen den Bogen zu Zukunftsprognosen ziehen: Wie sieht es bei uns im besten/schlimmsten Fall in ein paar Jahren aus?

Danach wollen wir deutlich machen, dass die Problematik zwar dramatisch ist, wir aber (noch) alle etwas tun können und müssen.
Anders als von Erwachsenen, für Erwachsene gedrehte Beiträge, haben wir den Vorteil, unserem Publikum auf einer Augenhöhe zu begegnen und können Jugendliche somit direkter ansprechen.

Zu unserem Projekt gehört außerdem die Verbreitung unseres Filmes. Wir wollen den Film in zwei verschiede Aktionen unserer Schule zeigen, einmal während einer „Schülervollversammlung“ unter dem Motto Klimawandel und dann an einem von uns organisiertem Filmabend. Außerdem wollen wir ihn für alle zugänglich im Internet veröffentlichen, sodass er eine möglichst große Reichweite bekommt.

Projektdaten

Ort: Bonn Bad-Godesberg
Zeit: Januar bis Juni 2019
Mitmachen: Wenn du mitmachen willst oder Ideen zu dem Projekt hast, dann schreib eine Mail an !

Projektideen fürs neue Jahr!

Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen und wir haben zusammen mit euch tolle youprOs geplant und umgesetzt. 17 Stück insgesamt! Vielen Dank an alle, egal ob Planer*in oder Teilnehmer*in, die mitgemacht haben!

Was für Projekte gab es?

Um nur ein paar zu nennen: Wir haben mit euch zum Beispiel das youprONachhaltig Schenken – DIY Weihnachtsworkshop umgesetzt. Bei diesem besinnlichen Weihnachtsworkshop habt ihr gelernt, wie man nachhaltige Geschenke selbst herstellen kann.

Oder unser youprOGlobale Partnerschaften für Klimagerechtigkeit.  Im Rahmen dieses Projektes wurden drei Wochenendseminare über den Klimawandel in Malawi und Niedersachsen, souveräne, klimaresiliente Gemeinden in Malawi und Niedersachsen und globale Partnerschaften für Klimagerechtigkeit durchgeführt. 

Unser neuer Projekt-Reader zum Ideenfinden und -planen

Des Weiteren haben wir vor kurzem unseren neuen Projekt-Reader vorgestellt. Mit diesem unterstützen wir dich bei der Umsetzung deiner Idee(n). Und wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du dein Projekt zum Erfolg führst. Blätter dich einfach durch unsere Broschüre und schau dir die unterschiedlichen Tools dafür an. Damit wird es jetzt noch leichter Projektideen umzusetzen.

Mach 2019 zu deinem Projektjahr!

Die Projektideen können ganz unterschiedlich sein. Ganze egal ob du eine Plakatkampagne für Ressourcenschutz an deiner Uni machen möchtest. Ein Jugend-Camp zu den SDGs planst oder YouTube-Videos über Gleichberechtigung in deiner Schule filmen möchtest. Wichtig ist nur, dass dein Projekt etwas mit Nachhaltigkeit zu tun hat und wie wir in Zukunft handeln können. Das kann z.B. Umweltschutz durch Müllvermeidung oder auch Demokratielernen durch Diskussionen sein.

Damit wir auch im neuen Jahr viele neue Projekte umsetzen können, sind wir auf viele Ideen angewiesen. Auf unserer interaktiven Karte kannst du dir anschauen, was es überall für vielfältige Projekte gibt. Schau doch mal was in deiner Nähe umgesetzt wurde oder wo es noch keine Projekte gibt und lass dich dabei inspirieren für neue Projekte!

Wir freuens uns auf deine neuen Projektideen und wünschen dir einen guten Rutsch ins neue Jahr!

youprO: Nachhaltig Schenken – DIY Weihnachtsworkshop

Es ist Dezember, die Tage werden kürzer und die Läden werden voller.  Sie beginnt aufs Neue, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsgeschenk. Mit Besinnlichkeit und Bedacht, mit Freude und einer schönen Schenkkultur haben die meisten Dinge, die am 24. unter dem Tannenbaum landen, nicht mehr viel zu tun.
Zeit, dass sich das ändert!

Am 5. Dezember haben wir mit 30 Teilnehmenden aller Altersklassen in Soest gebastelt, gematscht und gerührt: an 7 Stationen haben wir kleine, nachhaltig nützliche Geschenke hergestellt. Unter den Rezepten fanden sich Badesalz, Zahnpasta, Knete und Deo in nicht ganz herkömmlicher Ausfertigung. Mit erstaunen konnten wir zum Beispiel feststellen, dass beinahe all unsere Zutaten essbar waren.

Besonders gut besucht war auch die Bienenwachstücher Station. Bienenwachstücher kann mensch anstatt von Frischhaltefolie verwenden – und das immer wieder! Sie sind mittlerweile hochpreisig in den Bio- und Unverpacktläden des Landes zu finden und dabei so einfach selber zu machen! 

Müllfrei verpackt machen unsere kleinen Geschenke jetzt hoffentlich Freude und verstauben nicht auf dem Wandschrank.

Wir fanden’s super, dass wir das ganze kostenlos und damit niederschwellig  anbieten konnten. Es hat so Spaß gemacht, dass wir noch eine halbe Stunde weitergebastelt haben, als schon alle Teilnehmenden weg waren.

youprO: Das war „Let´s play Schule“ – 17 Studis, 8 Klassen, 1 Insel

Das erste youprO ist abgeschlossen!

Im März waren 17 Lehramtsstudierende aus Berlin auf Borkum und haben dort an der Grundschule eine Projektwoche zu den globalen Nachhaltigkeitszielen durchgeführt. So wurde gleichzeitig Zeit und Raum für die Lehrenden geschaffen, sich mit Unterstützung der Initiative neues Lernen Gedanken zur Schulentwicklung zu machen.

Dorothea Doerr (Doro), Mitglied der studentischen Bewegung Kreidestaub, hat das youprO ins Leben gerufen. Im Interview mit ihr sprachen wir über die Herausforderungen, Überraschungen und Highlights der Projektwoche.

„Es hat sehr gut funktionert, es war eine richtig, richtig tolle Woche!“

So hörte sich Doro’s erste Antwort an, als ich zu Beginn unseres Telefonats fragte, wie das Projekt gelaufen sei.

Worum ging es bei dem Projekt?

Der Titel „Let´s play Schule“ war für die teilnehmenden Studierenden aus den Bereichen Lehramt und Bildungswissenschaften Programm.  Eine Woche lang übernahmen sie den Unterricht der Borkumer Grundschule im Rahmen einer Projektwoche. Dazu bereiteten sie sich innerhalb ihres Studiums an der Freien Universität Berlin ein halbes Jahr lang vor und planten in Teams insgesamt 6 Projekte, auf die die Grundschüler*innen aufgeteilt wurden. Thematisch ging es um den Umgang mit Müll, die Meeresverschmutzung, die Flora und Fauna auf Borkum, Kinderrechte, nachhaltige Farbenherstellung  und nachhaltigen Konsum.

„Praxisschock“ für Studierende

Eines der Ziele von „Let´s play Schule“ war es, den angehenden Lehrer*innen die Möglichkeit zu geben, Praxiserfahrung zu sammeln – vor allem im Bezug auf Unterrichtsgestaltung unter den Leitkriterien von „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Dabei ist es ganz normal, dass Studierende am ersten Tag der Projektwoche einen, wie Doro es formuliert, „Praxisschock“ erleben.
Da ist zum Einen die Schwierigkeit spontan und situationsbedingt auf die Reaktionen und das Verhalten der Schüler*innen zu reagieren. Denn bei der davor geleisteten Unterrichtsplanung kannten die Studierenden ihre Klasse ja noch nicht. Andere Faktoren, wie bspw. organisatorische Absprachen mit dem Hausmeister, hätten allerdings vorher eingeplant werden müssen, um Ärger zu vermeiden.

„Aber genau das sollten sie ja lernen: Was für Strukturen gibt es in einer Schule, die außerhalb meines Unterrichts bestehen und die ich beachten und mitbedenken muss? Und da haben sie die Erfahrungen gemacht, die sie machen sollten.“

Schulentwicklung

Das Konzept von „Let´s play Schule“ sieht neben der Unterrichtsübernahme durch die Studierenden vor, dass die Lehrenden der Projektschule in der so gewonnenen Zeit darin unterstützt werden, über Schulentwicklung zu sprechen. Denn auch strukturelle Veränderungen sind zur Umsetzungvon „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ nötig. Auf Borkum wurde dieser Prozess zusammen von Doro und Nils Reubke von der Initiative Neues Lernen zwei Tage lang unterstützt und zwei weitere Tage selbstständig von den Lehrenden weitergeführt. Dazu wurde die Methode des „Design thinking“ genutzt, um das Schulprofil 2020 zu entwickeln. Die Einführung eines neuen Stundenmodells, die Weiterentwicklung eines Konzeptes für einen offenen  Ganztag und Möglichkeiten, um Raum für Methoden wie bspw. das sog. „teamteaching“ oder Projektarbeit zu schaffen, wurden besprochen.

„Diese riesen Schritte haben die Lehrenden in einem so kurzen Zeitraum zusammen gemacht, das war richtig schön zu sehen!“

Inselluft

Das Projekt auf einer Nordseeinsel durchzuführen, die allein durch Fährverkehr Kontakt zum Festland hat, brachte am Ende weniger Herausforderungen mit sich, als zuvor gedacht. Im Vorhinein wurde mit allen Supermärkten der Insel Kontakt aufgenommen und gefragt, inwiefern es bei ihnen möglich ist, Lebensmittel zu retten. Bis auf manche Kleinigkeiten konnten so 10 Tage lang alle 17 Studierende durch das Retten der Lebensmittel versorgt werden. Durch die kurzen Kommunikationswege auf der Insel und den festen Zusammenhalt der Inselgemeinschaft, erfuhr das Projekt sehr viel Unterstützung. Das Klischee vom mürrischen und verschlossenen Insulaner können Doro und ihre Truppe absolut nicht bestätigen.

Weiterführung des Projekts

Es sollen in Zukunft weitere Projekte nach dem „Let´s play Schule“ Konzept folgen. An der Freien Universität Berlin wird ein nächster Durchgang für das kommende Wintersemester geplant. Dies auch an anderen Hochschulen zu erreichen und so das Konzept von „Let´s play Schule“ deutschlandweit zu verbreiten ist festgeschriebenes Ziel. Außerdem wird das Konzept im nächsten Semester weitestgehend unabhängig von Kreidestaub von Studierenden des Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverbands umgesetzt.

Doro’s persönliches Highlight

„Die Studierenden zu sehen wie sie wachsen und aufblühen, von Tag zu Tag sicherer werden, miteinander kommunizieren und Probleme lösen, füreinander da sind und gemeinsam versuchen für alle Beteiligten das Beste rauszuholen, weil sie merken: ‚hey, wir machen das hier zusammen und das ist geil, weil´s uns hilft!‘ .“

 

 

youprOs für eine nachhaltige Welt

Endlich ist es soweit! Wir mischen die BNE-Welt neben der youcoN und dem youpaN jetzt auch mit unseren youprOs auf. youprOs? Genau, richtig gehört! youprOs sind Bildungs-Projekte für eine nachhaltige Welt, die junge Ideenhaber*innen gemeinsam mit unserem youpaN  machen können.

Was für Projekt-Ideen kannst du einreichen?

Die Projektideen können ganz unterschiedlich sein. Ganze egal ob du eine Plakatkampagne für Ressourcenschutz an deiner Uni machen möchtest. Ein Jugend-Camp zu den SDGs planst oder YouTube-Videos über Gleichberechtigung in deiner Schule filmen möchtest. Wichtig ist uns nur:

Das Projekt macht die Zukunft nachhaltiger.

Das heißt: Dein Projekt hat etwas mit Nachhaltigkeit zu tun und wie wir in Zukunft handeln können. Das kann z.B. Umweltschutz durch Müllvermeidung oder auch Demokratielernen durch Diskussionen sein.

Andere Menschen lernen damit, was sie für Nachhaltigkeit machen können.

Mit deinem Projekt erklärst, erzählst oder zeigst du anderen Leuten, wie wichtig Nachhatigkeit ist. Und sie lernen was Nachhaltigkeit in einer bestimmten Situation bedeutet und wie sie sich nachhaltig verhalten können.

Wir setzen die Projektidee gemeinsam um.

Wir sind Projektpartner*innen. Das heißt:

Das Projekt hat Unterstützung vor Ort

Das Projekt hat Unterstützung vor Ort, damit es vielleicht nochmal gemacht werden kann. Es wäre also gut, wenn dein Jugendzentren, deine Schule, dein Chor oder Sportverein uns unterstützt.

Das Projekt wird von jungen Menschen umgesetzt.

Als junge*r Ideenhaber*in (14 bis 27 Jahre) setzt du vor Ort die Idee um. Natürlich kannst du dir auch Unterstützung von anderen und auch älteren Leuten holen, aber du bist verantwortlich.

Und so reichst du eine Projekt-Idee ein

1. Du hast eine Idee.

2. Gehe auf  www.youpan.de/projektidee.

3. Fülle den Fragebogen aus.

4. Wir rufen dich in wenigen Tagen zurück und besprechen, wie wir die Idee zu einem Projekt machen.

Wer kann mitmachen?

Alle jungen Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren, die gute Ideen für Bildungs-Projekte für Nachhaltigkeit haben.

Wie unterstützen wir dich?

Als Projektpartner*innen machen wir die Idee gemeinsam zum Projekt. Unsere Projektcoaches unterstützen dich als Expert*innen bei der Projektplanung. Und wir unterstützen dich bei deiner Umsetzung vor Ort. Und unser Jugendforum youpaN bringt das Projekt in die Öffentlichkeit und kann die Idee mit 500 bis 5.000 Euro unterstützen.

 

 

Wir haben junge Projektcoaches für BNE!

Vielseitige Jugendbeteiligung

Jugendbeteiligung im Feld BNE ist vielseitig. Wir haben die Konferenz youcoN, das Jugendforum youpaN und seit Mitte Dezember auch eine Gruppe von jungen Menschen, die an unserer Projektcoach-Fortbildung teilgenommen hat: unsere Projektcoaches für BNE. Sie wissen, wie man Projekte plant, umsetzt und nachbereitet. Und sie können andere junge Menschen dabei unterstützen ihre Ideen gemeinsam mit uns in BNE-Projekten umzusetzen.

Gruppenbild
Über BNE
Gruppenübung

Wir denken: Es ist eine coole Sache, wenn sich junge Menschen gegenseitig unterstützen und zusammen die BNE-Welt mit ihren Ideen und Aktionen aufmischen. Wie du dabei mitmachen kannst, erfährst du bald auf unserer Website oder im Facebook.

Die Projektcoach-Fortbildung

Doch zurück zu unserer Projektcoach-Fortbildung. Vom 8. bis 10. Dezember 2017 kamen 13 junge Menschen aus ganz Deutschland nach Würzburg. In drei Tagen ließen sie sich von der youboX fortbilden. Auf dem Programm stand u.a.:

  • Was sind BNE-Projekte?
  • Wie macht man gemeinsam mit anderen jungen Menschen Projekte?
  • Was bedeutet Projektplanung? Wie setzt man ein Projekt um? Und was kommt danach?
Teilnehmende 2
Teilnehmende
Julian von der youboX
Briefe für die Zukunft
Ab geht es
Gruppenübrung

Um das zu lernen und einzuüben, konnten die jungen Teilnehmenden auf der Fortbildung verschiedene Methoden kennenlernen. Und sie konnten die Methoden und Arbeitsweisen auch direkt ausprobieren. Doch nicht nur wir haben geliefert. Die jungen Menschen waren mit hoher Motivation und großem Interesse dabei. Mit im Gepäck waren auch sehr gute Fragen und viel Spaß. Danke dafür und dass ihr die Fortbildung so toll mitgestaltet habt!